Sarah Kastner wird erste weibliche Bezirkshauptfrau der Steiermark
Heute ist der 10.07.2026 und wir blicken auf eine spannende Veränderung in der Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag. Sarah Kastner wurde kürzlich einstimmig als neue Behördenleiterin bestätigt. Ab dem 1. Oktober wird sie die jüngste Bezirkshauptfrau der Steiermark sein – ein bemerkenswerter Schritt in einer Region, die sich zunehmend für Gleichstellung stark macht. Mit ihrer Ernennung hat die Steiermark nun eine Geschlechterparität unter den Bezirkshauptleuten erreicht: Sechs von zwölf Positionen sind weiblich. Das ist doch ein Fortschritt, der gefeiert werden sollte!
Der bisherige Behördenleiter, Bernhard Preiner, verabschiedet sich in den Ruhestand. Kastner bringt nicht nur frischen Wind, sondern auch viel Fachwissen in Umwelt-, Verkehrs- und Verwaltungsrecht mit. Während ihres Hearings stellte sie ein Konzept für die Führung der Bezirkshauptmannschaft vor, das auf Austausch und Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abzielt. Das klingt vielversprechend! Sie möchte von Anfang an die Kolleginnen und Kollegen einbeziehen und die Türen für einen aktiven Dialog öffnen.
Ein persönlicher Bezug zur Region
Sarah Kastner hat einen besonderen Bezug zum Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, da sie dort ihre Karriere als Juristin in der Agrarbezirksbehörde begann. Aufgewachsen in Trofaiach und in Leoben geboren, sieht sie sich als Obersteirerin und ist stark mit ihrer Heimat verbunden. Das gibt ihr sicher eine besondere Perspektive auf die Herausforderungen und Chancen, die die Region bietet. Wenn man in der eigenen Region verwurzelt ist, kann man andere Menschen besser verstehen – das ist wichtig für eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Besonders spannend wird es, wenn man bedenkt, dass Kastner aktuell die Leitung der Verkehrsbehörde inne hat und somit regelmäßig mit Themen aus dem Bezirk in Berührung kommt. Diese direkte Verbindung zur Region könnte ihr helfen, die Anliegen der Bevölkerung noch besser zu erfassen und darauf einzugehen. Es bleibt abzuwarten, wie sie die Herausforderungen meistern wird, die auf sie zukommen, aber ihre Vorfreude und Entschlossenheit sind spürbar.
Ein Zeichen für Chancengleichheit
Kastner selbst betont die Bedeutung von Chancengleichheit und verweist auf die weibliche Besetzung der höchsten Beamtenstelle durch Landesdirektorin Brigitte Scherz-Schaar. Das ist ein starkes Signal! In einer Zeit, in der Gleichstellung immer noch ein heiß diskutiertes Thema ist, könnte ihre Ernennung als Inspiration für viele Frauen in der Region dienen. Es ist aufregend zu sehen, wie sich die Strukturen verändern und neue Möglichkeiten für Frauen geschaffen werden.
Abschließend können wir nur gespannt verfolgen, was die Zukunft für Sarah Kastner und die Bezirkshauptmannschaft bereithält. Mit einem frischen Blick und einem klaren Ziel vor Augen könnte sie das kommende Kapitel für Bruck-Mürzzuschlag entscheidend prägen. Ob das gelingt? Das werden wir bald sehen!
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