In Graz tut sich was Spannendes! Im Rahmen des Projekts „Zivilschutz Junior Coach“ der Stadt Graz, das vom Referat Sicherheitsmanagement und Bevölkerungsschutz ins Leben gerufen wurde, wird das Sicherheitswissen der Kinder gestärkt. Von März bis Juni 2026 besuchen geschulte Teams der Grazer Einsatzorganisationen – dazu zählen Polizei, Rotes Kreuz und Feuerwehr – insgesamt 22 Volksschulen. Ein tolles Engagement, um die Kleinsten auf Alltagsgefahren vorzubereiten!

Das Besondere an diesem Projekt? Es richtet sich an Schüler:innen der vierten Schulstufe und legt den Fokus auf praxisnahe Vorbereitung. Die Kinder lernen nicht nur die Grundlagen des Zivilschutzes, sondern auch wie sie im Notfall reagieren sollten. Themen wie das richtige Verhalten bei Bränden, grundlegende Verkehrsregeln, Erste-Hilfe-Maßnahmen und wichtige Notrufnummern stehen auf dem Lehrplan. Mit diesen Inhalten wird das Ziel verfolgt, den Kindern Sicherheit zu vermitteln und sie auf unerwartete Situationen vorzubereiten. Es ist wirklich beeindruckend, dass sie sogar die Möglichkeit haben, Einsatzfahrzeuge und Ausrüstung aus nächster Nähe zu erkunden und praktische Übungen durchzuführen. So wird das Vertrauen in die Einsatzorganisationen gestärkt und gleichzeitig das Bewusstsein für Alltagsgefahren geschärft. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich direkt an das Referat Sicherheitsmanagement und Bevölkerungsschutz unter der E-Mail-Adresse sicherheitsmanagement@stadt.graz.at wenden.

Ein Blick auf die Zukunft

Die Relevanz solcher Programme ist nicht zu unterschätzen. Schließlich ist es wichtig, dass die nächste Generation lernt, wie sie in kritischen Situationen handeln kann. Und das könnte nicht nur für die Kinder von Bedeutung sein, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt. In diesem Kontext ist das Studium des Managements von Sicherheit und Resilienz für Katastrophen- und Zivilschutz (B.Sc.) besonders interessant. Abiturient:innen und Berufstätige aus verschiedenen Bereichen – sei es Verwaltung, Wirtschaft oder dem Gesundheitssektor – haben hier die Möglichkeit, Verantwortung für Sicherheit und Resilienz zu übernehmen.

Um in diesem Bachelorstudiengang aufgenommen zu werden, gibt es bestimmte Zulassungsvoraussetzungen. So müssen die Interessierten nicht nur eine allgemeine Zulassungsvoraussetzung erfüllen, sondern auch in relevanten Bereichen tätig sein oder ein Ehrenamt ausüben. Ganz wichtig: Eine Sicherheitsüberprüfung nach deutschem Sicherheitsrecht ist erforderlich, was die internationale militärisch-zivile Zusammenarbeit, insbesondere mit NATO-Partnern, berücksichtigt. Weitere Informationen zu den Zulassungsmöglichkeiten finden sich auf der Website der entsprechenden Bildungseinrichtung.

Insgesamt zeigt sich, dass Sicherheit und Resilienz in unserer heutigen Zeit immer wichtiger werden. Projekte wie „Zivilschutz Junior Coach“ und akademische Angebote im Bereich Katastrophen- und Zivilschutz tragen dazu bei, dass wir alle besser auf unerwartete Situationen vorbereitet sind. Graz geht hier einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung – und die Kinder sind die ersten, die davon profitieren!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren