Heute ist der 12. Juni 2026 und während sich in Leoben die ersten Sonnenstrahlen über das Josef-Leitner-Stadion legen, bleibt das letzte Spiel des DSV Leoben gegen TUS Raika St. Peter noch in den Köpfen der Fans. Was für ein spannendes Match! Leoben konnte sich mit einem 4:2-Sieg gegen St. Peter durchsetzen – ein echtes Spektakel für die rund 1.000 Zuschauer, die sich in die Tribünen gedrängt hatten, um ihre Mannschaft lautstark zu unterstützen. Die Freude war groß, auch wenn der Weg zum Sieg nicht einfach war.

Der Start in die Partie war vielversprechend. Samuel Benovič eröffnete das Score bereits in der 8. Minute und brachte Leoben früh in Führung. St. Peter ließ sich davon jedoch nicht entmutigen. Im Gegenteil, in der 17. Minute hatten sie die Chance, den Ausgleich zu erzielen, als der Ball die Querlatte traf – ein Moment, der den Atem der Zuschauer stocken ließ. Doch es sollte nicht der letzte Schreckmoment des Spiels bleiben.

Ein Spiel voller Wendungen

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit legte Leoben nach. Lukas Bernhard Schloffer erhöhte in der 33. Minute auf 2:0, und Jürgen Lemmerer sorgte in der 58. Minute für das 3:0. Da schien es, als wäre die Sache schon gelaufen. Aber TUS St. Peter bewies bemerkenswerten Kampfgeist. In der 74. Minute erzielte Dominik Wassermann das erste Tor für seine Mannschaft und verkürzte auf 1:3. Fünf Minuten später war es erneut Wassermann, der den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielte. Auf einmal war die Spannung zurück im Spiel!

Doch Leoben ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. In der 86. Minute stellte Jürgen Lemmerer mit seinem zweiten Tor den alten Abstand wieder her und machte den 4:2-Sieg perfekt. Ein echtes Drama, das Trainer Josip Pavkovic von Leoben nach dem Spiel als wichtigen Sieg für die Mannschaft bezeichnete und die Kontrolle in der ersten Halbzeit lobte. Norbert Würger, der Trainer von St. Peter, sah es anders und betonte die aggressivere Spielweise seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit.

Der Blick auf die Tabelle

Dieser Sieg war für Leoben besonders wichtig, da die Mannschaft in der aktuellen Saison der Landesliga nicht gerade rosige Zeiten durchlebt hat. Nach 29 Runden steht Leoben auf dem 16. Platz mit lediglich 17 Punkten – eine Bilanz, die die Sorgen der Fans und Verantwortlichen widerspiegelt. Für den kommenden Spieltag, der am 5. Juni 2026 um 19:00 Uhr stattfinden wird, ist der DSV Leoben gegen Gnas gefordert. Ein weiterer wichtiger Schritt, um aus der Abstiegszone zu gelangen.

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Die Tabellenführung teilen sich derzeit die Mannschaften aus Tillmitsch und Allerheiligen, während Leoben in dieser Saison wirklich zu kämpfen hat. Wenn man sich die Zahlen ansieht – 5 Siege, 2 Unentschieden und 22 Niederlagen – wird schnell klar, dass es für die Mannschaft nicht einfach war. Die Tore sprechen eine deutliche Sprache: 32 geschossene und 78 kassierte Tore sind ein Zeichen dafür, dass in der Defensive noch Luft nach oben ist.

Das Rückspiel gegen TUS St. Peter am kommenden Samstag in Leoben bietet eine neue Chance für die Mannschaft, ihre Form zu festigen und vielleicht das Ruder in der Liga herumzureißen. Zuschauer dürfen sich auf eine spannende Begegnung freuen!

Weitere Informationen über die Entwicklungen in der Landesliga und die nächsten Spiele finden Sie auf FuPa.