Die Saison 2025/26 wird für die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aus Enns ein historisches Jahr. Es ist wirklich beeindruckend, was in dieser Saison alles erreicht wurde! Zahlreiche Aufstiege in verschiedenen Spielklassen zeigen, wie stark die Gemeinschaft der Ennstaler Schiedsrichter mittlerweile ist. Unter der Führung von Gebietsleiter Roland Gierer und seinem Stellvertreter Martin Lödl hat sich ein echtes Teamgefühl entwickelt, das den Ennstalern einen Höhenflug beschert hat. Dank einer Kultur von Zusammenhalt, Motivation und gegenseitiger Unterstützung ist der Aufstieg für viele nun greifbar geworden.

Ein wichtiger Teil dieses Erfolgs ist Regelinstruktor Thomas Fluch, der gemeinsam mit den Schiedsrichtern hart an ihrer optimalen Vorbereitung gearbeitet hat. Kontinuierliche Förderung und Ausbildung sind die Kernstücke dieser Entwicklung. Aber lassen wir uns nicht von den Zahlen blenden – die harte Arbeit, die Unterstützung durch die Kollegen und das Teamgefühl waren entscheidend für die Erfolge. Und die Aufstiege sprechen für sich: Gerhard Wango hat es in die Regionalliga geschafft, während Martin Lödl, Thomas Fluch und Michael Riedel in die Landesliga aufsteigen konnten. Miro Ilic und Filip Blazevic dürfen sich nun über einen Platz in der Oberliga freuen, und auch Sabine Weissl sowie Sven und Janik Gierer haben den Sprung in die Unterliga geschafft. Einfach nur großartig!

Ein Blick über den Tellerrand

Doch nicht nur in der Steiermark geht es aufwärts. Auch in anderen Regionen wie dem FVM werden Schiedsrichterinnen gefördert. Zum Beispiel werden Niels Leichert und Jens Grage aus dem Kreis Köln in der Saison 2025/2026 erstmals Spiele in der Regionalliga West leiten. Diese Aufstiege sind nicht nur für die Schiedsrichter selbst eine aufregende Herausforderung, sondern auch für die gesamte Fußballgemeinschaft. Es zeigt, dass es viele Talente gibt, die bereit sind, sich auf höheren Ebenen zu beweisen.

Für die Zukunft sieht es ebenfalls vielversprechend aus: In der Saison 2026/27 werden gleich sechs Schiedsrichterinnen aus dem FVM in der Mittelrheinliga aktiv sein. Die Namen sind vielversprechend – Lucy Holsten, Antonia Bexen und Alexander Werne aus dem Kreis Köln sowie Marco Weber, Michael Erken und andere aus benachbarten Kreisen. Es ist einfach spannend, die Entwicklung zu beobachten!

Der Weg zum Aufstieg

Wie wird man eigentlich Schiedsrichter und schafft es, in höhere Ligen aufzusteigen? Dies geschieht nicht über Nacht. Zuverlässigkeit und die zügige Bestätigung von Spielen sind unerlässlich. Regelmäßiges Leiten von Partien hilft dabei, sich einen guten Ruf zu erarbeiten. Rückmeldungen von Vereinen, Beobachtern und Coaches sind entscheidend. Und in den höheren Ligen wird es richtig ernst: Detaillierte Bewertungen nach einem standardisierten Bogen geben Aufschluss über die Leistung. Am Ende der Saison steigen die Schiedsrichter*innen auf, die in dieser Tabelle ganz oben stehen.

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Es ist also ein harter Weg, der viel Engagement innerhalb der Schiri-Gruppe erfordert. Ergebnisse in Regeltests, das Auftreten bei Lehrgängen und die ständige Bereitschaft zur Verbesserung spielen ebenfalls eine große Rolle. Doch für all jene, die bereit sind, sich dieser Herausforderung zu stellen, kann es sich wirklich lohnen. So viel steht fest.

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