Am vergangenen Donnerstag fand im Festsaal der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Lienz ein beeindruckender Kulturabend der SchülerInnen statt. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, und die Stimmung war von Anfang an elektrisierend. Die SchülerInnen hatten die Gelegenheit, ihr musikalisches Talent auf der Bühne zu präsentieren und das Publikum zu begeistern.
Den Auftakt machte der Schulchor unter der Leitung von Andreas Köck-Sint. Mit ihrem Gesang fesselten die jungen Talente die Zuhörer und sorgten für eine ausgelassene Atmosphäre. Die Mischung aus Ausdruck und stimmlicher Harmonie ließ die Herzen des Publikums höherschlagen. Im weiteren Verlauf des Abends wurde ein unterhaltsames Theaterstück aufgeführt, das von Sonja Moser inszeniert wurde. Die DarstellerInnen ernteten viel Applaus und Lacher, was das Engagement und die Leidenschaft der SchülerInnen eindrucksvoll unterstrich.
Musikalische Vielfalt und großartige Darbietungen
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt der hauseigenen Musikkapelle, die aus 38 MusikerInnen besteht und von Peter Außerlechner geleitet wird. Die Musikkapelle bot ein abwechslungsreiches Programm, das von traditionellen bis hin zu modernen Stücken reichte. Diese musikalische Vielfalt beeindruckte das Publikum und führte zu langanhaltendem Applaus am Ende des Abends. Die SchülerInnen zeigten nicht nur ihr Talent, sondern auch den Zusammenhalt und die Gemeinschaft, die in der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Lienz herrscht.
Der Kulturabend stellt nicht nur eine Plattform für die SchülerInnen dar, ihr Können zu präsentieren, sondern fördert auch die kulturelle Bildung und das soziale Miteinander. Solche Veranstaltungen sind wichtig, um das kreative Potenzial der Jugendlichen zu entfalten und ihnen die Möglichkeit zu geben, in einem positiven Umfeld zu glänzen. Für die Anwesenden war dieser Abend sicherlich ein unvergessliches Erlebnis.
Für weitere Informationen zum Kulturabend der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Lienz, können Sie die vollständigen Details auf der Webseite des Osttiroler Bote nachlesen.