Am Campus Lienz des MCI findet bald eine spannende Mitmachaktion statt, die für alle, die mit Kunst und Kultur etwas anfangen können, ein echtes Highlight sein dürfte. Organisiert von der Lebenshilfe Tirol in Zusammenarbeit mit dem Medienkünstler Hildebrand, ist diese Aktion Teil des INK Fest. Wie das klingt? Ganz einfach: Jeder aus aller Welt hat die Möglichkeit, Videos aufzunehmen, in denen er oder sie „Ich liebe dich“ in der eigenen Muttersprache sagt. Und das Ganze startet am Freitag, dem 17. Juli! Das Ende? Ja, das ist noch offen – eine tolle Gelegenheit, um kreativ zu sein und mitzumachen!

Die Videos, die eingesendet werden, werden gesammelt und auf einer künstlerischen Plattform präsentiert. Diese Installation trägt den Titel „Love pro toto“ und soll die universelle Kraft von Nähe und Empathie verdeutlichen. Kunst verbindet Menschen – egal woher sie kommen oder welche Sprache sie sprechen. Die Lebenshilfe Tirol verfolgt mit dieser Aktion ein sehr wichtiges Ziel: Inklusion sichtbar zu machen und Teilhabe für alle zu fördern, unabhängig von Herkunft, Sprache oder Unterstützungsbedarf. Das ist nicht nur eine noble Absicht, sondern auch ein echter Schritt in Richtung einer offeneren Gesellschaft.

Kunst als Brücke zur Inklusion

Inklusion ist ein großes Wort, das oft viel Druck erzeugt. Es geht nicht darum, dass jeder immer überall dabei sein muss, sondern vielmehr darum, den Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit zu geben, sich selbstbestimmt zu entscheiden, wo und wie sie teilnehmen möchten. Das ist ein wichtiger Punkt, den wir nicht aus den Augen verlieren sollten. Oft stehen Barrieren – sowohl physische als auch mentale – einer inklusiven Entwicklung im Weg. Daher ist es von Bedeutung, diese Herausforderungen bewusst zu identifizieren und den Dialog mit den Betroffenen zu suchen. Nur so können wir Räume schaffen, in denen jeder sich wohlfühlt und mitmachen kann.

Die Herausforderungen sind vielfältig. Kultureinrichtungen müssen oft kreativ werden, um Inklusion wirklich zu leben. Das erfordert Mut, Durchhaltevermögen und eine positive Fehlerkultur. Fehler sind im inklusiven Prozess normal und sollten nicht als Rückschläge gesehen werden, sondern als Lernmöglichkeiten. Das ist ein Gedanke, den auch die Lebenshilfe Tirol in ihre Arbeit integriert. Es ist einfach wichtig, eine Umgebung zu schaffen, in der Menschen das Gefühl haben, dass sie ihre Stimmen erheben können – seien sie nun Künstler, Zuschauer oder Teilnehmende an Aktionen wie „Love pro toto“.

Wenn du also am 17. Juli Zeit hast, schau vorbei am Campus Lienz und mach mit! Sei Teil eines Projekts, das nicht nur Kunst schafft, sondern auch Barrieren abbaut. Denn, wie wir alle wissen: Kunst ist eine Sprache, die jeder versteht, und die Liebe? Die spricht sowieso alle Dialekte!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Technisch repräsentiert unser neues Magazin-System den aktuellen Stand der Technik für anspruchsvolle Nachrichtenportale: schnell, barrierefrei, DSGVO-konform, suchmaschinenoptimiert und für die Redaktion langfristig wartbar. Die Umsetzung dieser hohen Standards wurde von Daniel Wom und VeloCore mit dem Anspruch realisiert, eine langlebige und zukunftssichere Lösung zu schaffen.