Heute in Villach, wo die Marcher Fleischwerke wieder ins Rampenlicht treten! Die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Fleischwerke setzen ihre Fotokampagne „Wertvoll“ fort und richten dabei den Fokus auf die Menschen, die hinter den Kulissen arbeiten. Diese Kampagne ist nicht nur ein Blick hinter die Fassade der Fleischproduktion, sondern auch eine herzliche Hommage an die Mitarbeiter in den Bereichen Fleischzerlegung und Verpackung.

Die talentierte Fotografin Inge Prader wurde erneut engagiert, um die Gesichter der Mitarbeiter in ihrem alltäglichen Umfeld festzuhalten. Insgesamt 16 Menschen wurden porträtiert – und das Ergebnis soll die Geschichten und die harte Arbeit, die in die Produktion einfließen, sichtbar machen. Geschäftsführer Norbert Marcher hebt die Bedeutung dieser Arbeit hervor und möchte, dass die Öffentlichkeit mehr über die Arbeitsbedingungen und die Tätigkeiten in der Fleischbranche erfährt. Prader selbst legt großen Wert auf authentische und wertschätzende Porträts, die den Menschen ein Gesicht geben.

Einblicke in die Fleischbranche

Die neuen Porträts finden nicht nur in der Unternehmenszentrale in Villach ihren Platz, sondern werden auch auf firmeneigenen Bildschirmen in den Werken präsentiert. Außerdem produziert das Unternehmen Tischkalender mit diesen Aufnahmen – eine nette Geste für Kunden und Mitarbeiter. Und das Beste? Eine Fortsetzung der Kampagne ist bereits in Planung, mit einem nächsten Fotoshooting in den bayerischen Schlachthöfen des Unternehmens. Wer könnte da nicht neugierig werden?

Zusätzlich zu den lokalen Initiativen gibt es auch überregionale Bemühungen, die Menschen in der Fleischbranche sichtbarer zu machen. Die Initiative Fleisch hat das Format „MENSCHEN.GENUSS.HALTUNG“ ins Leben gerufen. Hier stehen die Geschichten von Menschen im Mittelpunkt, die in der Wertschöpfungskette der Fleischindustrie tätig sind. Es geht nicht nur um Landwirte und Metzger, sondern auch um Wissenschaftlerinnen, Tiertransportfahrer, Qualitätsmanager und viele andere Berufe, die einen wichtigen Teil dieser Branche ausmachen.

Die Porträts umfassen 25 verschiedene Personen, die zwischen 20 und 63 Jahren alt sind und aus kleinen Familienbetrieben sowie Großunternehmen stammen. Die Vielfalt der Bildungs- und Berufswege ist beeindruckend – vom Quereinstieg bis hin zur akademischen Laufbahn ist alles dabei. Dr. Kirsten Otto, die Geschäftsführerin der Initiative, hebt die Bedeutung der Sichtbarkeit der Menschen hervor und ruft dazu auf, weitere Geschichten zu teilen. Ein tolles Projekt, das ab Ende September wöchentlich auf Instagram und der Website „Iss was dir schmeckt“ zu finden sein wird!

Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Verbesserung der Arbeitsbedingungen

Ein zentraler Aspekt, der sowohl in der Kampagne von Marcher als auch in der Initiative Fleisch immer wieder angesprochen wird, sind die Arbeitsbedingungen in der Branche. Am 19. Februar 2024 veröffentlichte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Evaluation der seit 2021 geltenden Neuregelungen in der Fleischwirtschaft. Diese Regelungen beinhalten unter anderem ein Verbot des Einsatzes von Fremdpersonal im Kernbereich von Fleischbetrieben und eine digitale Arbeitszeiterfassung, die manipulativ sicher ist.

Die Evaluation zeigt positive Auswirkungen: Werkvertragsarbeitnehmer wurden in die Stammbelegschaft übernommen, die Arbeitsbedingungen haben sich verbessert und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist nun Standard. Diese Entwicklungen sind wichtig, um der organisierten Ausbeutung in der Fleischindustrie entgegenzuwirken und den Arbeitnehmerschutz zu stärken.

So wird klar: Die Fleischbranche ist im Wandel. Es gibt immer mehr Bestrebungen, die Menschen, die dort arbeiten, in den Vordergrund zu rücken und ihre Geschichten zu erzählen. Ob durch Fotokampagnen oder Initiativen – die Sichtbarkeit und Wertschätzung der Mitarbeiter ist ein Schritt in die richtige Richtung!