In Villach ist gerade richtig was los! Jugendliche haben sich zusammengetan, um die Innenstadt aufzupeppen, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zwei Treppen an der Drau erstrahlen jetzt in bunten Farben – ein echter Hingucker! Die Initiative wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein „Jugend am Werk“ ins Leben gerufen, der jungen Menschen beim Einstieg ins Berufsleben hilft. Das ist doch eine klasse Sache, oder?

Bürgermeister Günther Albel hebt die Bedeutung der aktiven Mitgestaltung der Villacher:innen hervor. Er sagt, dass es wichtig ist, dass die Bürgerinnen und Bürger bei der Stadtentwicklung mitwirken, egal ob bei großen oder kleinen Projekten. Und auch die erste Vizebürgermeisterin Sarah Katholnig hat sich begeistert geäußert. Sie sieht die kreative Gestaltung der Treppen als Auftakt zu weiteren spannenden Projekten in der Stadt.

Die bunten Treppen

Die beiden Treppen befinden sich an zwei markanten Punkten entlang der Drau: eine direkt beim Bratwurstkönig an der Draulände und die andere am gegenüberliegenden Drauufer. Die Treppe beim Bratwurstkönig ist bereits fertiggestellt und sieht einfach fantastisch aus. Die Malarbeiten an der großen Treppe in der Kaigasse sind hingegen noch im Gange, aber man kann sich jetzt schon vorstellen, wie lebendig und einladend sie bald sein wird. Übrigens, die Farben für dieses kreative Projekt wurden von Henelit gesponsert – ein großer Dank geht an das Unternehmen!

Elisabeth Niederer, die Geschäftsführerin von „Jugend am Werk“, betont die wertvollen Erfahrungen, die die Jugendlichen durch die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Künstlerin Ksenia Mayer sammeln. Das ist nicht nur eine tolle Möglichkeit, seine Kreativität auszuleben, sondern bietet auch einen praktischen Einblick in die eigene Zukunft.

Beteiligung in der Stadtentwicklung

Die Aktionen in Villach sind nicht nur ein einmaliges Ereignis. Sie stehen im Kontext einer breiteren Bewegung zur Kinder- und Jugendbeteiligung an der Stadtentwicklung. Eine Veranstaltung in der Stadthalle hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass auch die jüngsten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, ihre Ideen für Spielplätze, Bushaltestellen und mehr zu präsentieren. Isabell Köster hat betont, dass Kinder und Jugendliche aktive Mitgestalter ihrer Umgebung sind – und das ist ein Recht, das in der UN-Kinderrechtskonvention verankert ist.

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Die verschiedenen Formen der Beteiligung, die in Villach und anderswo entstehen, sind eine echte Chance für die Stadtentwicklung. Sie schaffen Räume, in denen sich junge Menschen einbringen können, sei es durch kreative Workshops oder flexible, ernsthafte Formate. Das fördert nicht nur die Selbstwirksamkeit, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl.

Das Potenzial ist riesig, und die Vorfreude auf weitere Projekte in der Innenstadt wächst. Wer weiß, was Villach als Nächstes erwartet? Auf jeden Fall bleibt es spannend, und die bunten Treppen sind erst der Anfang!