Heldentat in Puchbach: Feuerwehrmann löscht akute Brandgefahr durch brennenden Akku
Am Dienstag, dem 23. September 2026, wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz um 18 Uhr zu einem brenzligen Vorfall im Ortsteil Puchbach gerufen. Ein Akku war in einer Mülltonne in Flammen aufgegangen – und das konnte ganz schön ins Auge gehen! Glücklicherweise bemerkte Feuerwehrmann Martin Kranzelbinder von seinem Fenster aus die bedrohliche schwarze Rauchwolke und handelte sofort. Er alarmierte die Feuerwehr und eilte mit einem Feuerlöscher und einem Gartenschlauch zum Brandherd.
Das schnelle Eingreifen von Kranzelbinder war entscheidend. Er setzte sofort erste Löschmaßnahmen in Gang und kühlte den Akku, bis die Feuerwehr eintraf. Diese war schnell vor Ort, da mehrere Kameraden bereits im Rüsthaus waren. Zwei Feuerwehrfahrzeuge wurden zum Einsatzort geschickt, und unter der Leitung von Oberbrandinspektor Daniel Gspurning waren insgesamt zehn Feuerwehrleute aktiv, während vier weitere in Bereitschaft blieben.
Gemeinsames Handeln gegen die Flammen
Die Feuerwehr führte nach dem Eintreffen umfangreiche Nachlöscharbeiten durch und kontrollierte den Brandort mit einer Wärmebildkamera. Der Akku wurde zur weiteren Kühlung in ein Wasserbad gelegt. Die schnelle Reaktion von Kranzelbinder machte den entscheidenden Unterschied und verhinderte eine Brandausbreitung sowie größeren Schaden. Es war nicht nur Mut, sondern auch eine gehörige Portion Weitsicht, die hier zum Tragen kam.
Die Polizei Köflach war ebenfalls am Brandort und unterstützte die Feuerwehr bei den Maßnahmen. Der genaue Grund für den Brand des Akkus ist derzeit noch unbekannt, aber klar ist, dass die Gefahren bei brennenden Akkus nicht zu unterschätzen sind. Hohe Temperaturen, gefährliche Rauchgase und das Risiko der Wiederentzündung sind nur einige der Risiken, die es zu beachten gilt.
Ein Vorfall, der zum Nachdenken anregt
Solche Vorfälle werfen ein Licht auf die Wichtigkeit des Eigenschutzes bei Einsätzen. Die Feuerwehr betont, dass schnelles Handeln, wie es Martin Kranzelbinder zeigte, nicht nur Leben retten, sondern auch größere Schäden an Eigentum verhindern kann. In Zeiten, in denen die Nutzung von Akkus immer mehr zunimmt, ist es wichtig, sich der Risiken bewusst zu sein und entsprechend zu handeln.
Am Ende bleibt uns nur zu sagen: Hut ab vor dem beherzten Einsatz von Kranzelbinder und den Feuerwehrleuten! Ihr schnelles Handeln hat Schlimmeres verhindert und zeigt, wie wichtig eine gute Ausbildung und ein schnelles Handeln in solchen Notfällen ist. Die Feuerwehr Maria Lankowitz hat einmal mehr bewiesen, dass sie in brenzligen Situationen zur Stelle ist und handeln kann. Es ist gut zu wissen, dass solche Helden in unserer Mitte sind.
