Das „Woodstock der Blasmusik“, ein Festival, das in der Musikwelt seinesgleichen sucht, erfreut sich gerade jetzt, im Jahr 2026, großer Beliebtheit. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat es sich von einer kleinen Veranstaltung in Kopfing zu einem wahren Magneten für Musikliebhaber entwickelt – mittlerweile sogar mit einer erwarteten Besucherzahl von rund 108.000 für 2025. Die Festivalbesucher dürfen sich auf 150 Bands und neun Bühnen freuen. Ein echter Ohrenschmaus, könnte man sagen!

Das Festival hat nicht nur eine beeindruckende Geschichte, sondern auch einen bemerkenswerten Initiator: Simon Ertl. Er ist gebürtiger Innviertler und studierte Trompete sowie Musikmanagement. Während seines Studiums gründete er ein Ensemble, das schließlich zur Idee des Festivals führte. 2015 erlebte das Event einen regelrechten Besucherboom, und 2017 wurde die Marke als erfolgreich anerkannt. Wer hätte gedacht, dass sich aus einer studentischen Idee so etwas Großes entwickeln würde?

Von der Idee zum Festivalkonzern

Im Hintergrund steht die SE Holding GmbH, die mittlerweile acht Tochterfirmen umfasst. Diese Firmen betreiben nicht nur Hotels und Restaurants – darunter das Ein-Sterne-Michelin-Lokal kammer5 in Ort im Innkreis –, sondern auch das Festival „Klassik am Dom“ in Linz. Die Holding bietet eine breite Palette an Dienstleistungen an, von Ticketing über PR und Marketing bis hin zu Veranstaltungsgastronomie und Merchandise. Man kann sich richtig vorstellen, wie viel Arbeit und Hingabe in der Organisation steckt!

Besonders interessant ist, dass die SE Holding GmbH mit der Firma Gföllner zusammenarbeitet, um Hygieneverbesserungen nach der Coronazeit umzusetzen. Dazu wurden knapp 100 Sanitärcontainer entwickelt, die unter der Marke „Black Box“ vermietet werden. Diese Verbesserungen sind nicht nur notwendig, sondern auch ein Zeichen für das Engagement des Unternehmens gegenüber seinen Besuchern. Ein bargeldloses Bezahlsystem wurde ebenfalls frühzeitig eingeführt, um den Festivalbesuch so angenehm wie möglich zu gestalten.

Ein Festival der Superlative

Das „Woodstock der Blasmusik“ feiert 2027 sein 15-jähriges Jubiläum. Für das Jubiläumsjahr sind bauliche Veränderungen und neue Bühnenkonfigurationen geplant – die Vorfreude steigt! Die Infrastruktur stößt jedoch an ihre Grenzen, was die Herausforderung, diese große Menge an Besuchern zu bewältigen, noch spannender macht. Mit Jutta Keeß als erster Woodmasterin des Festivals, die für ihre Vielseitigkeit ausgezeichnet wurde, zeigt das Event auch, dass es sich ständig weiterentwickelt. Ein wahres Highlight des Festivals ist das Gesamtspiel mit allen Besuchern, das für viele ein unvergessliches Erlebnis darstellt.

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Für 2026 sind nur noch Tagestickets und Restkarten für die Campingplätze verfügbar – also schnell zugreifen! Wenn man bedenkt, dass 6.000 Helfer im Sommer beim Festival im Einsatz sind, wird deutlich, wie viel Teamarbeit hinter der Veranstaltung steckt. Die SE Holding GmbH hat sich von anfänglich zwei Personen auf etwa 100 Beschäftigte entwickelt, was zeigt, wie dynamisch und erfolgreich das Unternehmen ist.

Das „Woodstock der Blasmusik“ ist nicht nur ein Fest für die Ohren, sondern auch ein Beispiel dafür, wie man mit Leidenschaft und Kreativität ein ganzes Festival-Ökosystem aufbauen kann. Wenn du mehr über die Hintergründe und das Management von Festivals erfahren möchtest, gibt es an der IST-Hochschule die Möglichkeit zur Weiterbildung im Bereich Festivalmanagement. Die Module umfassen alles von Agenturmanagement über Ethik und Nachhaltigkeit bis hin zu internationalem Eventmanagement. Eine spannende Chance für alle, die in der Eventbranche Fuß fassen möchten!

Für weitere Informationen über die Entwicklung des Festivals und die Rolle der SE Holding GmbH kannst du die vollständige Geschichte auf vol.at nachlesen.