Halloween mit Haifütterung und Krabbeltieren im Haus des Meeres
Im Haus des Meeres im 6. Wiener Bezirk wird am 30. Oktober Halloween gefeiert. Für Familien wartet ein Programm zwischen Meeresschutzausstellung, Tierbegegnungen und Basteltisch – ein bisserl Gänsehaut inklusive.
Los geht es um 10 Uhr mit einem Gruselpfad durch die Meeresschutzausstellung. Die Aufgabe klingt simpel, dürfte aber Nerven kosten: Die Besucher sollen den gesamten Weg absolvieren, ohne einen Laut von sich zu geben. Für Kinder gibt es außerdem ein Quiz sowie Schmink- und Bastelangebote.
Mutprobe mit sechs Beinen
Ab 12 Uhr beginnt das „gruselige Krabbeln“. Besonders Mutige dürfen sich eine Madagaskar-Fauchschabe, eine Achatschnecke oder eine Geißelspinne auf die Hand setzen lassen. Die Tiere einmal aus der Nähe zu betrachten ist das eine – sie tatsächlich auf der eigenen Hand zu spüren, dann doch etwas anderes.
Von 10 bis 17 Uhr können sich Kinder an der Schminkstation unter anderem in Dracula oder Medusa verwandeln lassen. An der Bastelstation entstehen aus herbstlichen Materialien Monsterkronen. Viele Anlagen werden zudem mit geschnitzten Kürbissen dekoriert; manche tragen keine klassischen Grimassen, sondern Buchstabenkombinationen.
Haie, Rochen und ein Kürbisrätsel
Um 15:30 Uhr steht die Haifütterung auf dem Programm. Guides erklären dabei, warum Haie trotz ihres Rufs häufig zu Unrecht gefürchtet werden, und informieren über Haie, Rochen sowie weitere Meeresbewohner.
Die Buchstaben auf den Kürbissen sind Hinweise auf die tierischen Bewohner. Beim „KürBissen-Quiz“ in der Guide Me-App können Besucher spielerisch die Tierwelt des Hauses des Meeres erkunden und herausfinden, was dahintersteckt. Wer alle Quizfragen richtig beantwortet beziehungsweise das Quiz vollständig löst, erhält eine kleine Belohnung.
Das Programm ist damit nicht nur auf Grusel ausgerichtet, sondern verbindet die Halloween-Aktionen mit Informationen über Meeresschutz und Tiere. Die zusätzlich angeführte Vienna.at-Quelle war im bereitgestellten Material allerdings nicht lesbar beziehungsweise offenbar beschädigt oder verschlüsselt; eine sachliche Zusammenfassung daraus ist daher nicht möglich.
