Bierige Freundschaft: Ottakringer und Zwettler bündeln ihre Kräfte!
Heute ist der 9.10.2026, und in Wien-Ottakring gibt es Neuigkeiten, die für Freundinnen und Freunde des guten Bieres von Bedeutung sind! Die beiden Privatbrauereien Ottakringer und Zwettler haben eine spannende Kooperation ins Leben gerufen, die ab sofort die Abfüllung ihrer Biere betrifft. Ja, genau, das ist ein großer Schritt für die beiden Traditionsunternehmen, die sich in den letzten Jahren immer wieder den Herausforderungen des Marktes stellen mussten. Ab Oktober 2026 wird Zwettler die Abfüllung von Ottakringer-Bier in Mehrwegflaschen übernehmen, während Ottakringer für Zwettler das beliebte Bier in Dosen und Einwegflaschen abfüllt. Ein echtes Win-Win, könnte man sagen!
Diese Zusammenarbeit ist nicht nur ein praktischer Schritt zur Optimierung der Produktionsprozesse, sondern auch ein Zeichen für den Zusammenhalt österreichischer Familienunternehmen in schwierigen Zeiten. Der österreichische Biermarkt steht unter Druck – sinkende Absatzmengen und hohe Betriebskosten machen vielen Brauereien zu schaffen. Die Kooperation zwischen Ottakringer und Zwettler soll helfen, die Abfüllanlagen effizienter zu nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit beider Unternehmen zu stärken. Tobias Frank, der technische Geschäftsführer der Ottakringer Brauerei, hat deutlich gemacht, dass es notwendig ist, proaktiv auf die Herausforderungen zu reagieren. Und genau das ist hier geschehen.
Tradition trifft Innovation
Ein weiterer wichtiger Punkt: Beide Brauereien werden ihre Biere weiterhin in ihren eigenen Anlagen brauen. Die Kooperation zielt also ausschließlich auf die Abfüllung ab. Ottakringer bringt seine hohe Kompetenz in der Abfüllung von Dosen und Einwegflaschen mit, während Zwettler über das nötige Know-how und die technische Infrastruktur für Mehrweggebinde verfügt. Das ist eine kluge Entscheidung, denn es ersetzt bei Ottakringer den Betrieb einer über 30 Jahre alten Mehrweg-Abfüllanlage, die dringend Instandhaltungsmaßnahmen benötigt hätte. Man kann sich vorstellen, dass so eine alte Dame nicht gerade leicht zu handhaben ist!
In der Vergangenheit haben Ottakringer und Zwettler bereits eine langjährige partnerschaftliche Beziehung gepflegt, und jetzt wird diese Verbindung durch die neue Kooperation noch weiter gefestigt. Karl Schwarz, der Eigentümer und Geschäftsführer der Zwettler Brauerei, hebt die Stärkung beider Brauereien durch die Kooperation hervor und spricht von einem wichtigen Schritt in die Zukunft. Es ist schön zu sehen, wie in Zeiten des Wandels alte Freundschaften neu belebt werden!
Ein Blick in die Zukunft
Die Bierliebhaber können sich also auf frisches, qualitativ hochwertiges Bier freuen, das in beiden Brauereien mit Liebe und Hingabe gebraut wird. Die Kooperation ist nicht nur ein praktischer Schritt zur Optimierung der Produktionsprozesse, sondern auch ein Zeichen für den Zusammenhalt österreichischer Familienunternehmen in schwierigen Zeiten. Ein gutes Bier verbindet schließlich – und die Verbindung von Ottakringer und Zwettler könnte genau der richtige Weg sein, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. Prost auf die Zusammenarbeit!
