Halloweennacht in Wien endet mit fünf Festnahmen und mutmaßlichem Brandanschlag auf Polizeiauto
In Wien ist die Halloweennacht mit fünf vorläufigen Festnahmen und einem mutmaßlichen Angriff auf ein abgestelltes Polizeiauto zu Ende gegangen. Mehrere hundert Polizisten waren in der Nacht auf Sonntag, den 1. November 2026, im gesamten Stadtgebiet im Einsatz.
Kurz nach Mitternacht zog die Wiener Polizei eine vorläufige Bilanz. Vor allem in der Innenstadt kam es im Zusammenhang mit Versammlungen zu zahlreichen Kontrollen und Amtshandlungen. Der Großteil der Einsätze betraf den unerlaubten beziehungsweise missbräuchlichen Einsatz von Pyrotechnik.
Polizeiauto mutmaßlich beschädigt
Vereinzelt wurden auch strafbare Handlungen registriert. Ein Verdächtiger soll versucht haben, ein abgestelltes Polizeifahrzeug mit einer brennbaren Flüssigkeit zu beschädigen. Der genaue Ablauf des mutmaßlichen Angriffs war zunächst nicht näher bekannt.
Insgesamt nahm die Polizei fünf Tatverdächtige vorläufig fest. Ihnen werden Widerstandshandlungen beziehungsweise der Verdacht der Sachbeschädigung vorgeworfen.
Einsatz vorläufig beendet
Laut Polizei kam es zu keinen größeren Zwischenfällen beziehungsweise keinen größeren sicherheitsrelevanten Vorfällen. Der Großeinsatz wurde vorläufig beendet, Nachsicherungsmaßnahmen sowie weitere Kontrollen sollten in den folgenden Stunden aber fortgesetzt werden.
Der Artikelstand der ersten Polizeibilanz war der 1. November 2026, 6:56 Uhr. Die Behörden hatten damit auch nach dem Ende des Großeinsatzes noch ein Auge auf das Geschehen in Wien.
