Heute ist der 3.07.2026. Im charmanten 9. Wiener Gemeindebezirk, Alsergrund, hat sich in den letzten Jahren so einiges getan. Die traditionsreiche Kaffeehauskette Aida, die ihre Wurzeln im Jahr 1913 hat, plant die Eröffnung einer neuen Filiale am Wiener Flughafen im Jahr 2024. Und das ist nicht alles – Chef Dominik Prousek hat große Pläne. Er gab Einblicke in die Geschichte und die Zukunft des Unternehmens, das mittlerweile auf eine beeindruckende Zeitspanne von 113 Jahren zurückblickt. Aida ist nicht nur ein Kaffeehaus, sondern ein Stück Wiener Kultur und somit ein absolutes Muss für jeden, der die Stadt besucht.

Eine spannende Geschichte, die mit Josef Prousek begann, einem Zuckerbäcker aus Nordböhmen, der 1883 geboren wurde. Er übernahm 1913 die Chocolaterie u. Gross-Konditorei „AÏDA“ Prousek & Co und schuf damit ein Unternehmen, das als die älteste Kaffeehauskette der Welt gilt. Interessanterweise wurde die ikonische rosa Farbe als Liebesbeweis für seine Frau Rosa gewählt und ist bis heute das Markenzeichen von Aida. Die ersten Filialen in Wien gingen bereits 1920 an den Start, und so war die Kaffeehauskultur in Wien um einen weiteren Schimmer bereichert.

Expansion und internationale Pläne

Aktuell ist Aida nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland und Saudi-Arabien vertreten. Über 40 Standorte in Österreich, darunter 23 in Wien, sowie Filialen in Städten wie Berlin und München zeigen, dass Aida auf dem richtigen Weg ist. Und das Unternehmen hat sich nicht nur auf die heimische Kultur beschränkt. Dominik Prousek strebt auch die Eröffnung neuer internationaler Standorte an. Neben der bereits geplanten Eröffnung am Wiener Flughafen, wird eine weitere Filiale am internationalen König-Abd-al-Aziz-Flughafen in Dschidda, Saudi-Arabien, am 15. November 2024 ihre Türen öffnen.

Die Süßspeisen von Aida sind mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Produktion erfolgt seit 1974 in Wien-Floridsdorf. Interessanterweise werden die Leckereien für die Filialen in Saudi-Arabien und Deutschland direkt in Wien hergestellt und schockgefroren ausgeliefert. So bleibt die Qualität stets auf höchstem Niveau, und die Liebhaber der süßen Verführungen können sich über die gleichen Produkte freuen, egal wo sie sich befinden.

Eine Geschichte voller Tradition

Die Ursprünge der Aida-Kaffeekultur sind besonders faszinierend. Vor dem Zweiten Weltkrieg betrieb das Unternehmen bereits elf Filialen und setzte sich in der Nachkriegszeit durch. Es gab Großaufträge für die Besatzungsmächte, darunter mehrere hundert Torten für die Rote Armee. Für das Amerikanische Rote Kreuz wurden Donuts und Eiscreme produziert – eine Zeit, in der Aida sich als wichtiger Teil der Wiener Gesellschaft etablierte.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die erste Café-Konditorei in Österreich mit einer Espressomaschine wurde 1948 in der Wollzeile wiedereröffnet. Dieser Innovationsgeist und der unermüdliche Einsatz für höchste Qualität zeigen sich bis heute in jedem Stück Torte, das die Kunden genießen. 1980 erhielt das Unternehmen sogar die Staatliche Auszeichnung und darf das Bundeswappen im Geschäftsverkehr verwenden. Ein weiteres Zeichen für die Wertschätzung, die Aida über die Jahrzehnte hinweg erlangt hat.

Die Zukunft sieht vielversprechend aus, mit einem klaren Fokus auf Expansion und Innovation. Während die Kaffeekultur in Wien weiterhin gedeiht, bleibt Aida ein fester Bestandteil dieser Tradition. Das Herzstück bleibt jedoch die Qualität der Produkte, die mehr als ein Jahrhundert Wiener Handwerk und Familiengeschichte repräsentieren. Und das ist es, was Aida so besonders macht – eine Verbindung von Tradition und Modernität, die in jedem Bissen zu spüren ist.

Für weitere Informationen über Aida und ihre Geschichte, besuchen Sie bitte die Quelle oder schauen Sie auf Wikipedia vorbei.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Für regionale Websites ist die lokale Relevanz entscheidend. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore durch Daniel Wom wurde technisch so optimiert, dass regionale Suchanfragen und lokale Strukturen besonders gut unterstützt werden - bei gleichzeitig hoher Performance und redaktioneller Flexibilität.