Im Herzen von Wien-Alsergrund entsteht ein neues Stadtteilzentrum, das sich rund um den Franz-Josefs-Bahnhof gruppiert. Das Althan-Quartier erstreckt sich über beeindruckende 130.000 Quadratmeter Nutzfläche und vereint Wohnen, Arbeiten und Freizeit unter einem Dach. Die neu benannten Althangründe, die jetzt Francis, Joseph und Sophie heißen, bilden die Grundlage dieses innovativen Projekts. Hier finden sich nicht nur moderne Wohnungen, sondern auch Büros, Restaurants, Geschäfte, ein Fitnesscenter, ein Urban-Dance-Studio, ein Hotel sowie eine Parkgarage.
Das Herzstück des Althan-Quartiers ist der achtgeschossige Bürokomplex Francis, der täglich etwa 28.000 Fahrgäste anzieht. Mit einer Nutzfläche von rund 40.000 m² und Deckenhöhen von bis zu 3,5 Metern bietet Francis eine attraktive Arbeitsumgebung, die Licht, Luft und Sonne in die Arbeitsräume lässt. Die erstklassige Haustechnik ermöglicht eine digitale Vernetzung, und viele Büros sind mit großzügigen Außenflächen ausgestattet. Für die Mieter und Besucher steht eine Garage mit rund 660 PKW-Stellplätzen im Nachbargebäude zur Verfügung.
Attraktive Angebote und Veranstaltungen
Für die zukünftigen Bewohner und Besucher des Althan-Quartiers gibt es zahlreiche Angebote. Supermärkte und Gastronomiebetriebe sind sieben Tage die Woche geöffnet, was den Alltag erheblich erleichtert. Ein besonderes Highlight sind die Muttertagsveranstaltungen im Francis vom 5. bis 9. Mai, bei denen Bastelaktionen und Kinderbetreuung angeboten werden. Zusätzlich wird ein Fotograf vor Ort sein, um besondere Mutter-Kind-Momente festzuhalten.
Im Juni steht ein Public-Viewing zur Fußball-WM auf dem Programm. Mit Liegestühlen und Gastronomie wird das Francis ein einladender Ort werden, um gemeinsam die Spiele zu verfolgen. Insgesamt wird das Stadtteilzentrum Francis zu einem Ort, an dem Arbeiten, Gastronomie und Einkaufen harmonisch miteinander verbunden sind, und trägt somit zur Lebensqualität im Alsergrund bei.
Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung
Der Bürokomplex Francis hat sich durch seine Revitalisierung das Platin-Nachhaltigkeitszertifikat verdient. Dabei wurden rund 123.000 Tonnen Beton und 11.000 Tonnen Stahl eingespart, was die ökologischen Bemühungen des Projekts unterstreicht. In einer Zeit, in der ressourcenschonende Stadtentwicklung keine Zukunftsvision mehr ist, sondern eine Notwendigkeit darstellt, setzt das Althan-Quartier ein Zeichen. Die Herausforderungen wie schwindende Rohstoffe, Klimaveränderungen und soziale Ungleichheiten erfordern ein neues Verständnis von Wachstum und Stadtentwicklung.
Die Stadtentwicklung in Wien-Alsergrund zeigt, wie wichtig Partnerschaften zwischen Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgern sind, um nachhaltige Lösungen zu finden. Innovative Ansätze zur effizienten Nutzung von Boden und baulichen Beständen sind entscheidend, um den Ansprüchen an Wachstum und Nachhaltigkeit gerecht zu werden. Das Althan-Quartier ist ein Paradebeispiel dafür, wie ressourcenschonende Entwicklungen in urbanen Räumen realisiert werden können und welche positiven Effekte sie auf die Lebensqualität der Bürger haben.
Für weitere Details und Informationen zu diesem spannenden Projekt besuchen Sie bitte die Quelle oder die offizielle Website des Althan-Quartiers unter althanquartier.at.