Heute ist der 31.05.2026, und die Autofahrer in Wien-Favoriten sollten besonders aufpassen! An einem aktuellen Blitzerstandort auf der E60, PLZ 1100 in Favoriten, Stierofen, KG Oberlaa Land, wurden mobile Radarfallen gemeldet. Laut Informationen, die am 31.05.2026 um 06:22 Uhr veröffentlicht wurden, gilt hier ein Tempolimit von 100 km/h. Es ist ratsam, die Geschwindigkeit im Auge zu behalten, denn die Blitzerposition wurde bereits am 30.05.2026 gemeldet. Und nicht nur das – Geschwindigkeitskontrollen sind im gesamten Stadtgebiet zu erwarten!
Die mobile Blitzertechnik hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Wer jetzt denkt, dass man mit ein bisschen Glück davonkommt, der irrt sich. Toleranzabzüge bei mobilen Blitzern sind genau festgelegt: Für Hand-Laser gelten 3 km/h bis 100 km/h, darüber sind es 3 %. Bei Radargeräten sind es 5 km/h bis 100 km/h und darüber 5 %. Das bedeutet, dass auch die kleineren Überschreitungen nicht ohne Konsequenzen bleiben. Behördliche Straftoleranzen können je nach Bundesland und Behörde variieren, also immer schön aufpassen!
Radarboxen in Wien
Doch nicht nur die mobilen Blitzer sind aktiv. In Wien gibt es insgesamt 96 Radarboxen, die entlang der Straßen verteilt sind. Viele dieser Boxen dienen als abschreckende Maßnahme, allerdings sind nur etwa 25 Prozent tatsächlich mit Messgeräten ausgestattet, die Geschwindigkeitsübertretungen erfassen können. Die neue Technik, die hier zum Einsatz kommt, liefert hochauflösende Bilder zur Identifikation von Fahrern und Fahrzeugkennzeichen. Das ist schon ganz schön beeindruckend – man kann die Person am Steuer sogar erkennen, wenn das Bild frontal aufgenommen wurde!
Und das ist noch nicht alles. Neben Geschwindigkeitsüberschreitungen können diese neuen Geräte auch andere Verstöße dokumentieren, wie etwa die Nutzung des Handys am Steuer oder das Missachten der Gurtpflicht. Die Verstöße können zur Anzeige gebracht werden. Damit wollen die Behörden nicht nur Geschwindigkeitsübertretungen bekämpfen, sondern auch riskantes Verhalten im Straßenverkehr unter Kontrolle bringen. Natürlich wird Datenschutz großgeschrieben: Die Bilder werden nur bis zum Abschluss des Verwaltungsverfahrens gespeichert und danach gelöscht. Andere Verstöße, die auf den Bildern sichtbar sind, werden im Rahmen der Geschwindigkeitsüberwachung nicht weiterverfolgt.
Die Situation auf den Wiener Straßen bleibt spannend – vor allem für all jene, die es mit der Geschwindigkeit nicht so genau nehmen. Also, liebe Autofahrer, denkt daran: Heute könnte der Tag sein, an dem ihr einen Blick auf die Blitzer werfen solltet, bevor ihr losfahrt. Und immer schön vorsichtig sein!
