VILLAGE IM DRITTEN: Wien schafft neuen urbanen Lebensraum
Im dritten Wiener Gemeindebezirk, genauer gesagt in Landstraße, tut sich was! Hier entsteht das Projekt „VILLAGE IM DRITTEN“, eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Wiens, das über beeindruckende 11 Hektar Fläche umfasst. Entwickelt von der ARE Austrian Real Estate in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und wohnfonds_wien, wird dieses Areal künftig ein neues Zuhause für viele Menschen bieten. Geplant sind rund 2.000 Wohnungen, verschiedene Büro- und Gewerbeflächen sowie Einrichtungen zur Kinderbetreuung und Bildung. Das klingt nach einem echten Zukunftsort, oder?
Ein Highlight des Projekts ist der Bert-Brecht-Park, der mit mehr als 2 Hektar Fläche Platz für Erholung, Spiel und Begegnung bietet. Hier wird das Leben pulsieren! Zudem werden alle nicht begehbaren Dächer begrünt – ein echter Pluspunkt für die Nachhaltigkeit und das Stadtklima. Wer in die neuen Wohnungen im Baufeld 13 einziehen möchte, kann sich auf moderne Architektur, großzügige Freiräume, Hobbyräume und Gemeinschaftsflächen freuen. Und keine Sorge, auch die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel ist top – Straßenbahn, S-Bahn und U-Bahn sind nur einen Steinwurf entfernt!
Fokus auf Nachhaltigkeit und Lebensqualität
Das „VILLAGE IM DRITTEN“ setzt auf Nachhaltigkeit und eine hohe Lebensqualität. Ein modernes Energienetz verbindet die Gebäude und steuert die Energieflüsse effizient. Die Nutzung von Erdsonden und Wärmepumpen für Heizung und Kühlung ist nicht nur umweltfreundlich, sondern sorgt auch für ein angenehmes Raumklima. Photovoltaikanlagen werden erneuerbaren Strom erzeugen. Was will man mehr? Die Wohnungen bieten Platz für 2 bis 5 Zimmer und verfügen über zwei Freiflächen: ein Freiraumzimmer und überdachte Balkone. Das macht das Wohnen noch attraktiver!
Ein weiterer Pluspunkt sind die Sicherheitsmerkmale. Eingangstüren mit WK3-Schutz, Einbruchschutzfenster und dezentrale Wohnraumlüftungen sorgen für ein sicheres Zuhause. Und damit der Alltag auch wirklich angenehm wird, gibt es im Gesamtangebot von 143 Eigentumswohnungen, 2 Geschäftslokalen, 10 Hobbyräumen, 92 Tiefgaragenplätzen und 338 Fahrradabstellplätzen alles, was man braucht. Die Fertigstellung des Projekts ist für den Sommer 2027 geplant. Die Vorfreude kann also beginnen!
Wiener Stadtentwicklung im Fokus
Die Stadt Wien hat hohe Ansprüche an ihre Entwicklung. Stadtentwicklung bedeutet nicht nur Veränderung, sondern auch Offenheit für Innovationen. Die aktive Stadtentwicklungspolitik setzt klare Leitplanken für die Zukunft. Ziel ist es, leistbaren Wohnraum zu schaffen, wirtschaftliche Möglichkeiten zu fördern und gleichzeitig Grün- und Erholungsräume zu sichern. Diese Planung ist essenziell, um die Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener zu erhalten und zukünftigen Herausforderungen zu begegnen.
Wien gilt nicht umsonst als Hauptstadt des sozialen Wohnbaus. Mehr als 60% der Wiener*innen leben in geförderten oder Gemeindewohnungen. Im Vergleich zu anderen Millionenmetropolen sind die Lebensqualität und die Wohnkosten hier einfach unschlagbar. Das Wiener Wohnmodell wird nicht nur von den Einheimischen geschätzt, sondern auch als Vorbild für Delegationen aus aller Welt angesehen. Bis 2025 sollen im Rahmen des „Gemeindebau Neu“ sogar 5.500 neue Wohnungen entstehen – und es sieht ganz danach aus, als würden es mehr!
Die Stadt setzt auf nachhaltige Baustoffe und fördert den Einsatz von Holz im Wohnbau. Rekordsummen fließen in Sanierungen, um klimafitte Gebäude zu schaffen. All das zeigt, dass Wien nicht nur an der Gegenwart, sondern auch an der Zukunft arbeitet. Und das „VILLAGE IM DRITTEN“ ist da nur ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.
Wer mehr über dieses spannende Projekt erfahren möchte, findet weitere Informationen hier.
Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom / VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.
