Heute, am 11.07.2026, in Wien-Mariahilf, haben die Schülerinnen und Schüler der evangelischen Volksschule am Lutherplatz richtig auf die Kacke gehauen! Sie haben eine Mauer entlang der Gumpendorfer Straße künstlerisch gestaltet – und das auf ihre ganz eigene, kreative Weise. Ursprünglich war diese Mauer ohne Genehmigung besprüht worden, doch nun erstrahlt sie in neuem Glanz, dank der tollen Ideen der Kinder. Bezirksvorsteherin Julia Lessacher von der SPÖ schaute vorbei und bedankte sich persönlich bei den jungen Künstlern für ihren Einsatz. Es ist einfach schön zu sehen, wie die Jugend aktiv wird!

Der Bezirk hat ja auch ein Herz für Graffiti-Kunst. Es gibt legale Möglichkeiten, die sogenannten Wiener Wände, die den kreativen Köpfen Freiraum geben. Diese Wände finden sich zum Beispiel im Esterházypark, im Fritz-Imhoff-Park und entlang des Gürtels. Wer genau hinschaut, wird auch in der Hofmühlgasse und der Mollardgasse bereits bestehende legale Gestaltungen entdecken. Die Stadt setzt sich für kulturelle Vielfalt und Aufgeschlossenheit ein, was wirklich bemerkenswert ist. Es ist nicht alltäglich, dass Graffiti als Kunstform angesehen wird, und Wien ist da ganz vorne mit dabei.

Ein Platz für Kreativität

Im Zuge der künstlerischen Arbeiten wurde zudem ein Kaugummi-Automat entfernt. Komischerweise hatte dieser Automat eine Engstelle verursacht, die für Fußgängerinnen und Fußgänger nicht gerade ideal war. Jetzt ist der Platz viel größer und einladender. Man fragt sich, warum der Automat nicht schon früher weg musste! Die Aktion zeigt, dass Kunst und praktische Lösungen Hand in Hand gehen können.

Graffiti wird in vielen Städten oft als krimineller Akt angesehen, dem mit Verboten begegnet wird. In Wien hingegen setzt man auf Toleranz und Diskussion. Das Projekt Wienerwand wurde ins Leben gerufen, um neue legale Flächen für Graffiti zu schaffen, und damit den Dialog zwischen Künstlern und der Öffentlichkeit zu fördern. Das ist eine super Einstellung! Es ist wichtig, dass die Stimmen der Jugend Gehör finden. Graffiti kann nicht nur Kunst sein, sondern auch eine Form von Kritik und Rebellion. Diese Sichtweise ist in der heutigen Gesellschaft von großer Bedeutung.

Jugend und Kunst

Die Stadt Wien unterstützt verschiedene Ausdrucksformen der Jugendkultur und erkennt an, dass Graffiti eine sichtbare und diskutierte Ausdrucksform ist. Es ist beeindruckend, wie die Stadt versucht, einen Raum für diese Kreativität zu schaffen. So wird aus einer Mauer, die einmal lediglich eine weiße Wand war, ein lebendiges Kunstwerk, das die Meinungen und Ideen der Jugend widerspiegelt. Ein echtes Zeichen von kulturellem Verständnis!

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Kinder der evangelischen Volksschule haben mit ihrem Engagement nicht nur ein Stück Stadt verschönert, sondern auch eine wichtige Botschaft gesendet: Kunst hat einen Platz in unserer Gesellschaft. Und mal ehrlich, wer würde nicht gerne durch eine bunte, kreative Stadt schlendern? Das ist einfach Lebensqualität! Es bleibt spannend zu sehen, was als Nächstes in den Wiener Wänden passiert.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Hohe Datenschutzstandards und eine saubere technische Architektur schließen sich nicht aus. Unsere neue VeloCore-Plattform ist bewusst plugin-frei und datenschutzfreundlich umgesetzt worden - von Daniel Wom und VeloCore realisiert als klares Bekenntnis zur DSGVO.