Heute ist der 16.07.2026 und die Stimmung in Wien-Neubau könnte kaum besser sein. Boehringer Ingelheim, eines der größten Pharmaunternehmen, hat großartige Neuigkeiten zu verkünden: Über 100 Millionen Euro werden in den Ausbau ihres Campus in Wien-Meidling investiert. Das klingt doch schon mal vielversprechend, oder? Ein neues Büro- und Verwaltungsgebäude soll bis 2027 fertiggestellt werden und Platz für bis zu 990 Mitarbeitende bieten.

Die Grundsteinlegung ist nicht nur ein schöner Anlass, sondern unterstreicht auch das langfristige Engagement des Unternehmens in Österreich. Der Neubau wird an der Ecke Altmannsdorfer Straße und Breitenfurter Straße errichtet, ganz in der Nähe der bestehenden Unternehmenszentrale. Das Ziel ist klar: Mitarbeitende, die derzeit auf mehrere Standorte verteilt sind, sollen an einem Ort zusammengeführt werden. Ein kluger Schachzug!

Modernes Arbeitsumfeld und nachhaltige Lösungen

Was erwartet die Mitarbeitenden in den neuen Räumen? Insgesamt umfasst das Gebäude beeindruckende 25.900 Quadratmeter Bruttogrundfläche, verteilt auf acht oberirdische und zwei unterirdische Geschosse. Geplant sind klassische Büroarbeitsplätze, flexible Arbeitsbereiche, Besprechungszonen, Co-Working-Flächen und sogar Kreativräume. Wer denkt, dass das schon alles ist, der irrt sich! Ein Betriebsrestaurant, ein Gästespeisesaal, eine Barista-Station und ein Minimarkt runden das Angebot ab. Hier wird man sich wohl fühlen!

Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der Energieeffizienz. Das Konzept setzt auf Geothermie, Photovoltaik, Wärmepumpen und moderne Gebäudetechnik. 90 Erdwärmesonden mit 150 Metern Tiefe sollen zusammen rund 420 Kilowatt Leistung liefern. Wer hätte gedacht, dass ein neues Bürogebäude so umweltfreundlich sein kann? Regenwassernutzung, begrünte Innenhöfe und Dachterrassengärten sorgen zusätzlich für ein nachhaltiges Arbeitsumfeld.

Platz für Mobilität und mehr

Natürlich wird auch an die Mobilität gedacht. Der Campus wird für verschiedene Mobilitätsformen ausgebaut: 140 Pkw-Stellplätze, 25 Doppelladestationen für Elektrofahrzeuge, 152 Fahrradstellplätze, 48 Ladeplätze für E-Bikes sowie Abstellflächen für Lastenräder sind geplant. Das klingt alles sehr durchdacht und modern.

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Der Tiefbau ist bereits abgeschlossen und die Hochbauphase hat begonnen. Parallel dazu laufen Detailplanungen für Möblierung, IT-Infrastruktur und Fassadengestaltung. Der Einzug in das neue Gebäude ist für 2027 vorgesehen – die Vorfreude steigt!

Aktuell beschäftigt Boehringer Ingelheim in der Region 5.377 Mitarbeitende, davon 3.464 in Österreich. Von Wien aus koordiniert das Unternehmen das Geschäft mit Human- und Tiergesundheitsprodukten in 33 Ländern. Das zeigt, wie wichtig dieser Standort für die internationale Ausrichtung des Unternehmens ist.

Ein Schritt in die Zukunft

Doch das ist nicht alles! Boehringer Ingelheim hat auch in Rheinland-Pfalz eine neue Produktionsanlage eröffnet, die „New Hydrogenation Plant“. Hier wird grüner Wasserstoff eingesetzt, was die Nachhaltigkeit in der pharmazeutischen Produktion erheblich steigert. Diese moderne Synthese-Anlage ersetzt eine ältere Einrichtung, die ihren Lebenszyklus beendet hat. Damit wird nicht nur die kontinuierliche Versorgung mit innovativen Medikamenten gesichert, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Pharmamarkt gestärkt.

Die Kombination all dieser Maßnahmen zeigt, dass Boehringer Ingelheim nicht nur auf Wachstum setzt, sondern auch Verantwortung für die Umwelt und die Gesellschaft übernimmt. Das Unternehmen gehört zu den größten forschenden Pharmaunternehmen in Deutschland und hat sich dem Fortschritt und der Nachhaltigkeit verschrieben. Es bleibt spannend, wie sich diese Entwicklungen auf die Region und die Mitarbeitenden auswirken werden.

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