Heute, am 2. Mai 2026, gibt es in der Währinger Straße 138 eine ganz besondere Neugier zu entdecken. Malli Klaßes, eine 27-jährige Frau, hat mit ihrem neuen Café „Malli“ einen Ort geschaffen, der mehr ist als nur ein Kaffeeladen. Nach einer plötzlichen Kündigung von ihrem Job in einer Biobäckerei vor wenigen Wochen, war die Frage, die sie sich stellte, klar: Was habe ich falsch gemacht? Doch anstatt sich von der Enttäuschung unterkriegen zu lassen, ergriff sie die Chance für einen Neuanfang – und dieser Neuanfang trägt jetzt ihren Namen.

Die Eröffnung des Cafés ging schneller vonstatten, als sie es sich je hätte träumen lassen. Malli war überrascht, wie schnell sich alles fügte, auch wenn die Angst vor der neuen Situation nicht ausblieb. „Ich wollte immer selbstständig sein und meine eigene Chefin werden“, sagt sie mit einem strahlenden Lächeln. Das Café befindet sich im Vintage-Kleiderladen „Holy Garbage“, was die Mietkosten in einem ansonsten teuren Stadtteil wie Währing niedrig hält. Ein kluger Schachzug!

Ein Raum für Gemeinschaft

In „Malli“ gibt es nicht nur Kaffee und kleine Speisen, sondern auch eine kreative Note: Kunstdrucke einer befreundeten Künstlerin zieren die Wände. Malli hat ein Notizbuch voller Wünsche und Ideen, die sie jetzt in die Tat umsetzt. Ihr Ziel? Gegenstände mit Geschichten anzubieten und eine heimelige Atmosphäre zu schaffen. Sie träumt von einem Ort, der mehr ist als ein Café – ein Gemeinschaftsraum für die Nachbarschaft, ein Treffpunkt, wo man sich wohlfühlt und gerne verweilt.

Ehemalige Arbeitskollegen sind nun ihre Kunden, und die Zweifel, die sie anfangs hatte, sind gewichen. „Ich zweifle nicht mehr daran, dass ich den richtigen Schritt gemacht habe“, sagt sie und schaut in die Runde, in der sich bereits einige Gäste gemütlich unterhalten. Die Öffnungszeiten sind ebenfalls durchdacht: Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr, Freitag von 10 bis 20 Uhr und Samstag von 9 bis 19 Uhr – da ist für jeden etwas dabei.

Eine neue Ära für Malli

Der Weg zur Selbstständigkeit ist oft steinig, doch Malli zeigt, dass man selbst aus widrigen Umständen etwas Wunderbares erschaffen kann. Es ist inspirierend zu sehen, wie eine Kündigung nicht das Ende, sondern der Beginn einer aufregenden Reise sein kann. In der Währinger Straße blüht nun ein Café, das die Seele der Nachbarschaft widerspiegelt und das Herz der Gemeinschaft anzieht. Man kann nur hoffen, dass viele weitere solche Geschichten in der Stadt entstehen werden.

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