Pinzgau Winds bringt „Pinzgauer Musikanten“ in Zell am See zur Uraufführung
Am 24. Oktober wurde das Ferry Porsche Congress Center in Zell am See zum Treffpunkt für Freunde großer Blasmusik: Das Sinfonische Blasorchester Pinzgau Winds lud zum Konzert „Heimatklänge“. Im Saal trafen vielseitige Werke, eindrucksvolle Melodien und kraftvolle Klänge aufeinander.
Unter der Leitung von Hans Pircher und Wolfgang Schwabl präsentierte das Orchester Kompositionen namhafter Komponisten, darunter Reed, de Meij und Koschewnikow. Katharina Margreiter führte durch das Programm und gab dem Abend zwischen den musikalischen Nummern einen klaren roten Faden.
Ein Marsch für die Pinzgauer Musikanten
Der Höhepunkt des Konzerts war die Uraufführung des Konzertmarsches „Pinzgauer Musikanten“. Das Stück entstand im Rahmen eines Kompositionswettbewerbs und stammt von Sepp Leitinger, der sich gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzte.
Pinzgau Winds sprach allen Komponisten, die sich am Wettbewerb beteiligt hatten, seinen Dank aus. Für Leitingers Marsch war der Abend zugleich der erste große Auftritt vor Publikum – ein Moment, bei dem im Saal wohl nicht nur die Instrumente, sondern auch die Spannung zu hören war.
Musikalischer Abend in Zell am See
Das Konzertprogramm spannte einen breiten Bogen: bekannte Komponistennamen, unterschiedliche Klangfarben und der neue Konzertmarsch standen nebeneinander. So wurde aus „Heimatklänge“ kein bloßer Rückblick, sondern ein Abend, der Tradition und neue Musik zusammenbrachte.
Weiterführende Angaben zum bereitgestellten Dokument des Blasmusikverbands Pinzgau lassen sich daraus nicht ableiten: Der Text enthält ausschließlich komprimierte Binärdaten einer PDF-Datei, ein lesbarer Nachrichtenartikel ist darin nicht enthalten. Am 3. November 2026 bleibt damit vor allem der Konzertabend vom 24. Oktober in Erinnerung – und der Marsch „Pinzgauer Musikanten“, der in Zell am See erstmals erklang.
