Waldviertler Wrestling Wahnsinn bringt erstmals Profi-Ringkämpfe nach Zwettl
Am Samstag, 14. November 2026, bekommt Zwettl erstmals professionelles Wrestling zu sehen. In der Tierzuchthalle Zwettl steigt der „Waldviertler Wrestling Wahnsinn“, veranstaltet von Eventfactory Deim e.U. Sechs Kämpfe sind geplant, mit Teilnehmern aus Österreich, Deutschland, Polen, der Slowakei, Slowenien, Ungarn und Vietnam.
Einlass ist ab 18 Uhr, los geht es um 19 Uhr. Schauplatz ist die Tierzuchthalle Zwettl in der Pater-Werner-Deibl-Straße 2, 3910 Zwettl. Tickets gibt es online bei Tickethead sowie an der Abendkassa.
Champions unter Druck
Im Hauptkampf verteidigt der Slowene Yugo Mirko Panic seine PWÖ Nine States Championship gegen den Wiener Martn Pain. Die beiden kennen einander bereits: Vor einigen Monaten standen sie sich in Poysdorf gegenüber. Damals verteidigte Pain seine EWA-Europameisterschaft knapp.
Auch im zweiten Titelkampf geht es um Gold. Der Austrian National Champion Alex Berkner aus Deutsch-Wagram setzt seinen Titel gegen den Ungarn Maverick und den staatenlosen Barbarossa aufs Spiel. Gewonnen hat jener Wrestler, dessen Schultern zuerst auf der Matte fixiert werden.
Waldviertler Unterstützung kommt von Rage aus Allentsteig und Johann Otto aus Gmünd. Die beiden Lokalmatadore treten als Team gegen die früheren PWÖ-Tag-Team-Champions Binolt Leach und Joe Bravo an, die als „Bleach Blonde Bastards“ bekannt sind.
Rumble, Tische und Frauenpower
Zum Auftakt wartet ein Zehn-Mann-Rumble. Zwei Wrestler beginnen, danach kommt alle 90 Sekunden ein weiterer Teilnehmer hinzu. Wer über das oberste Seil aus dem Ring fällt, scheidet aus. Als Favoriten werden SWR-Uhrturm-Champion Curtis Black, Ricky Sky aus der Slowakei, Asara aus Vietnam und David Oliwa aus Polen genannt. Oliwa feiert nach einem Innenbandriss im Frühjahr sein Comeback.
In der Women’s Division trifft die Hamburgerin Stephanie Maze, die zuletzt in Japan antrat, auf das Wiener Nachwuchstalent CeCe Catch. Außerdem liefern sich der Catch-Veteran Chris Colen und Darius ein Tables Match. Dabei ist die Sache ziemlich eindeutig: Verlierer ist, wer zuerst durch einen Tisch fällt.
Wer das Ereignis online weiterverbreiten möchte, kann es auch über WasMachMa.at finden. Die Plattform macht Veranstaltungen aus ganz Österreich kostenlos sichtbar; Veranstalter müssen dafür keinen Aufwand betreiben. Für eine engere Zusammenarbeit oder zum Entfernen eines Events ist eine Nachricht an info@wasmachma.at möglich.
WasMachMa wirbt auf mehreren Ebenen
Zusätzlich kann eine kostenpflichtige Hervorhebung gebucht werden. Damit lässt sich ein Event Menschen in einer gewünschten Region anzeigen; hervorgehobene Veranstaltungen erscheinen bei passenden Suchen auf WasMachMa.at weiter oben. Die Ausspielung ist seitenweit auf allen Seiten von wasmachma.at möglich – derzeit rund 100.000 Seiten –, aber auch auf Bezirksebene oder im gesamten Bundesland. Auf Bezirksebene erscheint ein Event auf Orts-, Erlebnis-, Event- und Veranstaltungsortseiten aller Gemeinden des ausgewählten Bezirks. Auf Bundeslandebene funktioniert das nach demselben Prinzip.
| Bundesland | Erlebnis-Seiten | Event-Seiten |
|---|---|---|
| Wien | 360 | 12.029 |
| Niederösterreich | 1.613 | 17.301 |
| Oberösterreich | 1.955 | 18.327 |
| Steiermark | 1.090 | 8.444 |
| Burgenland | 665 | 2.479 |
| Kärnten | 835 | 4.563 |
| Salzburg | 1.132 | 7.183 |
| Tirol | 1.315 | 5.454 |
| Vorarlberg | 551 | 3.884 |
Nach erfolgreicher Zahlung wird automatisch eine Rechnung als PDF an die beim Zahlungsvorgang angegebene E-Mail-Adresse geschickt. Zu jeder Buchung gehört außerdem der Zugang zu einer Live-Statistik mit Impressionen, Klicks, Klickrate und Laufzeit. Der persönliche Link dorthin steht in der Rechnungs-E-Mail.
Die Hervorhebung wird automatisch aus den vorhandenen Eventinformationen erstellt und an das Design von wasmachma.at angepasst. Ein eigenes Bild können Veranstalter nachreichen, sofern sie die nötigen Rechte besitzen oder es sich um ein Open-Source-Bild handelt. Zeitlich begrenzte Rabattcodes werden auf der Website bekanntgegeben. Gibt es gerade keine Aktion, kann man ebenfalls an info@wasmachma.at schreiben.
Die angegebene Website wrestlingtickets.at liefert dazu keinen lesbaren Nachrichtenartikel; der dortige Text besteht aus unlesbaren beziehungsweise binär codierten Zeichen. Für den Abend in Zwettl bleibt daher vorerst der direkte Weg: Ring, Seile, Tische – und eine Halle, in der es ab 19 Uhr ordentlich laut werden dürfte.
