Lara Frauscher: Mit 17 Jahren auf dem Weg zur Friseurmeisterin
In Mühlheim am Inn, wo die Luft frisch und die Menschen herzlich sind, lebt Lara Frauscher, die mit nur 17 Jahren bereits auf dem besten Weg ist, ihren Kindheitstraum zu verwirklichen. Die junge Dame hat sich für eine Ausbildung zur Friseurin entschieden und ist aktuell im zweiten Lehrjahr bei Danielas Haarwelt in Altheim. Ihr Herz schlägt für Frisuren und Styling – schon als Kind hat sie an Puppenköpfen experimentiert und dabei ihre Kreativität ausgelebt. Der Gedanke, später einmal einen eigenen Friseursalon zu führen, schwebt ihr auch schon im Kopf herum.
Der Weg dorthin ist allerdings alles andere als einfach. Lara, die im August 2026 ihr drittes Lehrjahr beginnt, ist begeistert von der Abwechslung, die ihr Beruf bietet. Sie liebt den Kontakt zu Menschen und die Herausforderung, jeden Tag unterschiedliche Kundenwünsche zu erfüllen. Das Spektrum reicht von klassischen Haarschnitten bis hin zu ausgefallenen Hochsteckfrisuren und modernen Strähnentechniken, die sie fleißig perfektioniert. „Die Rückmeldungen der Kunden motivieren mich enorm“, sagt sie mit einem strahlenden Lächeln.
Die Ausbildung zum Friseur
Die Ausbildung zum Friseur ist eine duale Ausbildung, die praktische Fertigkeiten im Salon mit theoretischem Wissen in der Berufsschule kombiniert. Kreativität, Präzision und ein Gespür für Trends sind dabei unerlässlich. Lara hat das alles drauf – ihre Freude am Umgang mit Menschen, die körperliche Belastbarkeit und Flexibilität sind Eigenschaften, die ihr in diesem Beruf zugutekommen. Für viele, die in den Salonberuf einsteigen wollen, ist der Hauptschulabschluss oft der Einstieg, es gibt aber auch Auszubildende ohne Schulabschluss.
In der Lehre wird Lara nicht nur auf die Arbeit am Kunden vorbereitet, sondern lernt auch viel über Organisation und Teamfähigkeit. Schließlich ist es wichtig, die Übersicht im Salon zu behalten und gut mit den Kollegen zusammenzuarbeiten. „Es gibt nichts Schöneres, als im Team zu arbeiten und gemeinsam kreative Lösungen zu finden“, findet sie.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung
Nach der Ausbildung eröffnet sich für Lara eine Welt voller Möglichkeiten. Der Meisterbrief, der die Leitung eines eigenen Salons oder die Ausbildung des Nachwuchses ermöglicht, gehört zu den ersten Zielen, die sie anstrebt. Aber das ist nicht alles. Auch Spezialisierungen in Bereichen wie Coloration oder Kosmetik stehen auf ihrer Liste. Lebenslanges Lernen gehört zum Friseurhandwerk einfach dazu – Workshops und Seminare halten sie stets auf dem neuesten Stand der Trends und Techniken.
Die Begeisterung, die Lara für ihren Beruf empfindet, zeigt sich in jedem Satz, den sie spricht. „Ich kann die Friseurlehre nur empfehlen! Sie verbindet Kreativität, Handwerk und den Umgang mit Menschen auf eine ganz besondere Art und Weise.“ Das hört sich nach einer perfekten Kombination an – und genau das ist es auch, was viele junge Menschen an diesem Beruf fasziniert.
