Der SV Innsbruck hat am 1. November 2026 in Innsbruck die SVG Reichenau Juniors in der 1. Landesliga West mit 3:2 besiegt. Für die Gastgeber war es der sechste Erfolg in Folge – und zugleich das dritte gewonnene Derby hintereinander.

Schon vor der Pause stellte Innsbruck die Weichen. Laurin Lintner traf in der 12. Minute zum 1:0, Sandro Guttenbrunner erhöhte in der 37. Minute auf 2:0. Die Führung war zur Halbzeit verdient.

Konzentrierter Auftritt trotz verstärkter Reichenau

Trainer Aleksandar Matic sah seine Mannschaft von Beginn an konzentriert. Der SV Innsbruck habe den Matchplan umgesetzt und viel Laufarbeit geleistet, erklärte er. Die Reichenau Juniors traten laut Matic mit mehreren Spielern aus der Kampfmannschaft beziehungsweise aus dem Regionalliga-Kader an. Gerade diese Verstärkung habe sein Team zusätzlich motiviert.

Nach dem Seitenwechsel wurde es noch einmal eng. Denis Dulic verkürzte in der 57. Minute auf 2:1. Innsbruck blieb laut Matic aber seinem Spielplan treu. In der 75. Minute stellte Leon Staudacher den Spielstand auf 3:1, ehe Luca Ben Kallinich in der 90. Minute noch das 3:2 erzielte. Mehr ließ der SV Innsbruck nicht mehr zu.

Trotz des späten Gegentors sprach Matic von einem verdienten Heimsieg. Besonders hob der Trainer die Konzentration, die Arbeit gegen den Ball, klare Abläufe und die Umsetzung der vereinbarten Vorgaben hervor. Die beiden Gegentreffer ordnete er ebenfalls ein: Einer fiel nach einem Standard, der andere durch einen Weitschuss.

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Als Nächstes zweimal gegen Wacker

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht. Als nächste Aufgaben stehen für den SV Innsbruck zwei Spiele gegen Wacker an. Der Schwung aus sechs Siegen in Serie und drei Derbysiegen hintereinander kommt da gerade recht – wobei die späten Minuten gegen Reichenau gezeigt haben, dass selbst eine 3:1-Führung noch ordentlich Nerven kosten kann.

Die übergeordnete Tiroler Landesliga umfasst laut dem vorliegenden Datensatz 16 Mannschaften. Erfasst sind Spieltermine vom 1. bis 31. Oktober; weitere Partien sind für den 6. bis 8. November angesetzt. An der Spitze liegen der SC Kundl und der SV Haiming mit jeweils 2,07 Punkten pro Spiel, dahinter folgen der SV Absam mit 2,00 und der SV Kematen mit 1,93.

Die Tiroler Konkurrenz im Überblick

SC Kundl führt die Tabelle an. Der Klub kommt auf eine Siegquote von 64 Prozent, erzielt im Schnitt 3,00 Tore und kassiert 1,43. Zuhause liegt die Punkteausbeute bei 2,50 pro Spiel, auswärts bei 1,50. Die jüngsten Ergebnisse: 4:0 gegen SV Kolsass Weer, 4:2 gegen SC Mils, 2:2 gegen SV Bio Perlinger Wörgl, 3:0 gegen SSV Haiming und 5:1 gegen Innsbrucker AC.

Der zweitplatzierte SV Haiming weist ebenfalls 2,07 Punkte pro Spiel auf, zuhause 1,86 und auswärts 2,29. Die Siegquote beträgt 64 Prozent, bei 2,64 erzielten und 1,36 kassierten Toren pro Partie. Zuletzt gab es Siege gegen FC Stubai (2:1), Innsbrucker AC (3:0), SV Kematen (5:4), SC Kundl (3:0) und SC Munster (3:2).

Auf Rang drei steht der SV Absam mit 2,00 Punkten pro Spiel, 2,71 erzielten und 1,86 kassierten Toren. 57 Prozent der Spiele wurden gewonnen, auswärts liegt die Quote bei 71 Prozent. Die jüngsten Resultate: 3:0 gegen FC Volders, 4:3 gegen SSV Oberperfuss, 3:1 gegen SV Kolsass Weer, 4:1 gegen SC Mils und 3:1 gegen SV Bio Perlinger Wörgl.

Der SV Kematen ist Vierter und kommt auf 1,93 Punkte pro Spiel. Zuhause sind es 2,29, auswärts 1,57. Bei 2,79 Toren pro Spiel kassiert die Mannschaft 1,64. Die letzten Ergebnisse lauten 5:0 gegen SC Mils, 1:1 gegen SV Bio Perlinger Wörgl, 5:4 gegen SV Haiming, 3:2 gegen Innsbrucker AC und 3:1 gegen FC Stubai.

Auf Platz fünf folgt der SV Telfs mit 1,71 Punkten pro Spiel sowie einer Heim-Ausbeute von 2,29 und einer Auswärts-Ausbeute von 1,14. Die Mannschaft erzielt 1,79 Tore und kassiert 1,43 pro Partie. Zuletzt gab es ein 3:3 gegen SV Völs, ein 2:1 gegen SV Telfs, ein 2:1 gegen SV Oberperfuss, ein 1:4 gegen SV Kolsass Weer und ein 2:0 gegen SC Mils.

Der Innsbrucker AC liegt auf Rang sechs. Die Statistik weist 1,36 Punkte pro Spiel aus, zuhause 2,00 und auswärts 0,71. Die Siegquote beträgt 36 Prozent, die Heimsiegquote 57 Prozent, die Auswärtssiegquote 14 Prozent. Im Schnitt fallen 1,79 Tore für den Verein und 1,50 gegen ihn. Die jüngsten Ergebnisse: 2:2 gegen SV Bio Perlinger Wörgl, 0:3 gegen SV Haiming, 0:5 gegen FC Stubai, 3:2 gegen SV Kematen und 1:5 gegen SC Kundl.

FC Volders steht auf Platz sieben, mit 1,36 Punkten pro Spiel, 0,93 erzielten und 1,21 kassierten Toren. Zuhause sind es 1,86 Punkte, auswärts 0,86; die Siegquote liegt bei 36 Prozent. Zuletzt spielte Volders 0:3 gegen SV Absam, gewann 2:1 gegen SV Telfs, trennte sich 1:1 von FC Koch Türgören Natters, verlor 0:1 gegen SK Blitzschutz Pfister Ebbs und spielte 1:1 gegen SV Völs.

Auf Rang acht folgt FC Koch Türgören Natters mit 1,29 Punkten pro Spiel. Zuhause sind es 1,57, auswärts 1,00. Der Klub erzielt 1,64 Tore und kassiert 1,93, beide Teams treffen in 64 Prozent der Spiele, ohne Gegentor bleibt Natters in 14 Prozent. Die letzten Resultate: 2:1 gegen SK Blitzschutz Pfister Ebbs, 4:4 gegen SV Völs, 1:1 gegen FC Volders, 1:1 gegen SV Oberperfuss und 2:0 gegen SV Kolsass Weer.

SC Mils ist Neunter, ebenfalls mit 1,29 Punkten pro Spiel. Die Mannschaft kommt auf 1,43 Tore, kassiert aber 2,07. Die Siegquote beträgt 36 Prozent, zuhause 43 und auswärts 29 Prozent. In den vergangenen Partien gab es ein 0:5 gegen SV Kematen, ein 2:4 gegen SC Kundl, ein 1:3 gegen SC Munster, ein 4:1 gegen SV Absam und ein 0:2 gegen SV Telfs.

Der SK Blitzschutz Pfister Ebbs steht auf Platz zehn. 1,14 Punkte pro Spiel, 2,07 erzielte und 1,64 kassierte Tore stehen in der Bilanz. Zuhause beträgt der Schnitt 1,57, auswärts 0,71. Die jüngsten Spiele endeten 1:2 gegen FC Koch Türgören Natters, 0:3 gegen FC Stubai, 1:5 gegen SV Völs, 0:1 gegen FC Volders und 0:0 gegen SV Oberperfuss.

FC Stubai ist Elfter: 1,14 Punkte pro Spiel, zuhause 1,50, auswärts 0,88. Die Siegquote liegt bei 36 Prozent, die Mannschaft erzielt 1,43 Tore und kassiert 2,14. Zuletzt gab es ein 1:2 gegen SV Haiming, ein 3:0 gegen Innsbrucker AC, ein 0:5 gegen Innsbrucker AC, ein 1:4 gegen SV Völs und ein 1:3 gegen SV Kematen.

Auf Platz zwölf rangiert SV Bio Perlinger Wörgl mit 1,07 Punkten pro Spiel. Zuhause sind es 1,14, auswärts 1,00. Die Torbilanz pro Partie ist ausgeglichen bei 1,79 zu 1,79; beide Teams treffen in 79 Prozent der Spiele, auswärts sogar in 100 Prozent. Ein Spiel ohne Gegentor gelang noch nicht. Die letzten Ergebnisse: 2:2 gegen Innsbrucker AC, 1:1 gegen SV Kematen, 2:2 gegen SC Kundl, 1:6 gegen SC Munster und 3:1 gegen SV Absam.

SV Völs liegt auf Rang 13, mit 0,93 Punkten pro Spiel. Zuhause kommt der Klub auf 1,14, auswärts auf 0,71. Bei 1,50 erzielten Toren kassiert Völs 2,21; beide Teams treffen in 79 Prozent der Spiele, eine weiße Weste gab es in sieben Prozent. Die jüngsten Resultate: 3:3 gegen SV Telfs, 4:4 gegen FC Koch Türgören Natters, 1:5 gegen SK Blitzschutz Pfister Ebbs, 1:4 gegen FC Stubai und 1:1 gegen FC Volders.

SC Munster steht an 14. Stelle. Der Punkteschnitt beträgt 0,93, zuhause 1,29 und auswärts 0,57. Die Mannschaft erzielt 1,14 Tore und kassiert 2,50, ohne Gegentor blieb sie bislang in keinem Spiel. Zuletzt gab es ein 2:2 gegen SV Oberperfuss, ein 1:1 gegen SV Kolsass Weer, ein 1:3 gegen SC Mils, ein 1:6 gegen SV Bio Perlinger Wörgl und ein 2:3 gegen SV Haiming.

SV Kolsass Weer ist Tabellen-15. mit 0,93 Punkten pro Spiel, zuhause 1,43 und auswärts 0,43. Die Siegquote liegt bei 29 Prozent, die Mannschaft erzielt 1,14 Tore und kassiert 2,57. Die letzten Ergebnisse: 0:4 gegen SC Kundl, 1:1 gegen SC Munster, 1:3 gegen SV Absam, 1:4 gegen SV Telfs und 0:2 gegen FC Koch Türgören Natters.

Am Tabellenende steht SV Oberperfuss. Der Klub kommt auf 0,79 Punkte pro Spiel, zuhause auf 1,29 und auswärts auf 0,29. Die Siegquote beträgt 14 Prozent, auswärts wurde noch kein Spiel gewonnen. Pro Partie fallen 1,50 Tore für Oberperfuss und 2,00 dagegen. In den jüngsten fünf Spielen stehen 2:2 gegen SC Munster, 3:4 gegen SV Absam, 1:2 gegen SV Oberperfuss, 1:1 gegen FC Koch Türgören Natters und 0:0 gegen SK Blitzschutz Pfister Ebbs.

Warum die TFV-Seite nicht einfach aufging

Wer ergänzend direkt auf die Website des Tiroler Fußballverbands schauen wollte, konnte dabei allerdings an einer technischen Hürde hängen bleiben. Die Seite wird durch Anubis vor automatisiertem Scraping durch KI-Unternehmen geschützt. Anubis verwendet dafür ein Proof-of-Work-Verfahren nach dem Vorbild von Hashcash, das ursprünglich zur Eindämmung von Spam vorgeschlagen wurde.

Für einzelne Besucher soll die zusätzliche Rechenlast gering bleiben. Bei massenhaftem Abruf durch Scraper steigt sie hingegen deutlich. Das Verfahren gilt als Übergangslösung; künftig sollen unter anderem Headless-Browser anhand technischer Merkmale wie der Schriftartendarstellung erkannt werden. Nutzer, die vermutlich legitim sind, sollen möglichst gar keine Proof-of-Work-Seite sehen.

Voraussetzung sind moderne JavaScript-Funktionen. Browser-Erweiterungen wie JShelter können diese deaktivieren; für den Zugriff auf die Domain sollen solche Erweiterungen daher abgeschaltet werden. Ein kleiner Stolperstein am Bildschirm, während auf dem Fußballplatz längst der nächste Ball rollt.