Heute ist der 7. Mai 2026 und in Spittal an der Drau dreht sich alles um ein Thema, das die Zukunft prägen wird: Künstliche Intelligenz (KI). Der KI-Day im Lakesidepark Klagenfurt hat zahlreiche Unternehmer:innen angezogen, die sich über die neuesten Entwicklungen und praktischen Anwendungen von KI informieren wollten. Es war nicht nur eine Veranstaltung, sondern ein echtes Ereignis mit einem klaren Ziel: Unternehmen vom Denken ins Handeln zu bringen.

Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig betonte, wie wichtig KI für den wirtschaftlichen Erfolg ist. „KI ist bereits Teil des Alltags“, sagte er und machte damit deutlich, dass Unternehmen nicht umhinkommen, die Möglichkeiten dieser Technologie zu nutzen. Automatisierte Prozesse und KI-Anwendungen sind entscheidende Wettbewerbsfaktoren, ohne die man heute kaum noch bestehen kann. Martin Zandonella, Fachgruppenobmann der UBIT, stellte fest, dass bereits 31 % der Gesamtwirtschaft KI aktiv nutzen. Das zeigt, wie schnell sich die Landschaft verändert.

Praxisnahe Angebote und Unterstützung für Unternehmen

Die Wirtschaftskammer Kärnten präsentierte praxisnahe Angebote zur Umsetzung von KI. Hierbei spielten die KI-Guidelines der WKO eine wichtige Rolle, wie Gerhard Laga hervorhob. Diese bieten Orientierung für den sicheren Einsatz von KI. Besonders spannend war die Ankündigung von Martina Eckerstorfer von der DIH SÜD GmbH, die auf die neuen Märkte und Effizienzpotenziale hinwies, die KI für Unternehmen eröffnet. Die Förderung von sechs Beratungsstunden zu 100 % zur Identifikation und Umsetzung von KI-Anwendungsfällen ist ein echter Gewinn für Kärntner Unternehmen, die den ersten Schritt in die digitale Zukunft wagen wollen.

Das Event bot eine breite Palette an Programmpunkten, darunter Keynotes, Best-Practice-Beispiele, Workshops und Networking-Möglichkeiten. Keynotespeaker Roger Basler de Roca brachte es auf den Punkt: „Künstlich ist die Maschine, die Intelligenz sollte vom Menschen kommen.“ Das klingt fast poetisch und macht klar, wie wichtig die menschliche Komponente in der Interaktion mit KI ist.

Ein starkes Netzwerk für die Zukunft

Die positive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Hand in Kärnten wurde hervorgehoben und zeigt, dass die lokale Gemeinschaft bereit ist, gemeinsam an den Herausforderungen der Zukunft zu arbeiten. KWF-Vorstand Roland Waldner kündigte ein neues KWF-Produkt an, das ab dem 1. Juli Unternehmen bei der Nutzung von KI-Potenzialen unterstützen soll. Damit wird die Grundlage gelegt, um Kärnten als Innovationsstandort weiter zu stärken.

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Insgesamt war der KI-Day ein voller Erfolg, der nicht nur Inspiration, sondern auch konkrete Handlungsschritte für die teilnehmenden Unternehmen bot. Die Resonanz war groß, und die Signale für Kärnten sind stark. Wer jetzt nicht handelt, könnte den Anschluss an die Zukunft verpassen.