Heute ist der 11.05.2026 und in Klagenfurt tut sich einiges! Der Neubau des Alpen-Adria-Bades, das neue Hallenbad unserer Stadt, bleibt auf Kurs. Das Projekt zeigt sich als wahrer Musterschüler in Sachen Zeit- und Budgetplanung. Keinerlei Verzögerungen oder Kostenüberschreitungen sind zu vermelden. Das ist doch mal eine tolle Nachricht, oder? Die Stadtwerke und das Projektteam haben die planmäßige Umsetzung des Bauvorhabens bestätigt. Über den Sommer gab es zwar eine technisch bedingte Beruhigungsphase auf der Baustelle, aber das ist ganz normal. Die Schmalwand muss schließlich vollständig aushärten, und um die Stabilität des Bodens zu gewährleisten, wird das Grundwasser abgesenkt. Schwere Maschinen haben in dieser Phase nicht viel zu suchen, also wird jetzt auf den angrenzenden Südring und die notwendigen Leitungsverlegungen konzentriert.

Ein Blick auf die Pläne: Der Aushub der Baugrube und die Betonierung der Bodenplatte sind für Mitte September angesetzt. Das lässt darauf schließen, dass es bald richtig vorangeht. Bürgermeister Christian Scheider hat auch nicht gespart mit positiven Worten. Er betont, dass alles planmäßig voranschreitet und die Kosten im vorgesehenen Rahmen liegen – das sind immerhin 72 Millionen Euro. Reserven sind ebenfalls vorhanden, was für ein beruhigendes Gefühl sorgt. Vizebürgermeister Ronald Rabitsch hat sich auch zu Wort gemeldet und verweist auf das Zieljahr 2028 für die Nutzung des Hallenbades. Das klingt nach einem soliden Plan, oder? Vizebürgermeister Patrick Jonke hat zudem die konsequente Einhaltung des Zeitplans eingefordert, damit wir bald in den Genuss des neuen Bades kommen können.

Fortschritt und Vorbereitungen

Der Spatenstich für das Bauprojekt fand bereits im Oktober 2025 statt. Da wurde also die erste Erde bewegt! Vorab gab es umfangreiche vorbereitende Maßnahmen, die sogar eine Kampfmittelerkundung beinhalteten – sicher ist sicher. Und auch im Hochwasserschutz wurde vorgesorgt; eine Ersatzretentionsfläche von rund 20.000 m² wurde auf einem benachbarten Grundstück errichtet. Diese Fläche dient als Wasserauffangbereich bei starken Regenfällen und erfüllt die behördlichen Vorgaben. Das ist doch beruhigend, wenn man an die Wetterkapriolen denkt, die uns manchmal heimsuchen.

Die Bauarbeiten sind derzeit voll im Gange. Die Vorstände der Stadtwerke, Erwin Smole und Harald Tschurnig, haben bestätigt, dass das Budget trotz herausfordernder Rahmenbedingungen eingehalten wird. Und auch Finanzreferentin Constance Mochar hat Gerüchte über mögliche Mehrkosten vehement widerlegt. Sie versichert, dass das Projekt finanziell im Plan ist. Das sind alles gute Nachrichten für uns Klagenfurter, denn schließlich wollen wir nicht nur ein tolles Hallenbad, sondern auch sicher sein, dass die Finanzen stimmen.

Ein Blick in die Zukunft

Der Bau des neuen Hallenbades ist Teil einer größeren Bauwelle in Österreich. Öffentliche Auftraggeber vergeben laufend Bauaufträge, die von Neubauten über Sanierungen bis hin zu Infrastrukturprojekten reichen. Gerade in Klagenfurt, wo sich die Projekte auszahlen, wird viel investiert. Auch andere Bundesländer bieten zahlreiche Bauaufträge an, was die wirtschaftliche Lage in der Region stärkt. Klagenfurt ist da keine Ausnahme. Hier wird mit Bedacht geplant und gebaut – und das ist gut so.

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Wir dürfen also gespannt sein, wie sich das Alpen-Adria-Bad entwickeln wird. Die Vorfreude auf die Eröffnung im Jahr 2028 steigt, und es bleibt zu hoffen, dass wir bis dahin auf dem richtigen Weg bleiben. Das neue Hallenbad wird sicher ein Ort der Entspannung und Freude für die ganze Stadt werden. Die Bauarbeiten sind nur ein Schritt auf diesem Weg, und wir freuen uns darauf, bald die ersten Schwimmzüge im neuen Wasser zu machen!

Für weitere Informationen zu diesem spannenden Projekt und aktuellen Entwicklungen, kann man die Artikel auf 5min.at und mein-klagenfurt.at nachlesen.