Salzburg, 3. November 2026 – Der SV Bürmoos ist das „Team der Woche“ in der Salzburger Liga. Im Gipfeltreffen mit dem SV Straßwalchen setzte sich Bürmoos in der Nevoga-Arena mit 1:0 durch. Rund 700 Zuschauer verfolgten das Duell der beiden bestplatzierten Salzburger-Liga-Mannschaften – entsprechend eng ging es auf dem Platz zu.

Die Entscheidung fiel nach einem Pass von Michael Switil über die letzte Abwehrkette. Patrick Probst blieb ruhig und vollendete zum einzigen Treffer der Partie. Mit dem Sieg holte sich Bürmoos die Tabellenführung zurück.

Bürmoos wartet bereits der nächste Prüfstein

Zum Jahresabschluss empfängt Bürmoos in der Seearena den Aufsteiger Golling. Mit einem weiteren Erfolg kann die Mannschaft die Herbstsaison als Tabellenführer beenden. Viel mehr Spannung lässt sich in diese letzte Aufgabe kaum hineinpacken.

Gegen Straßwalchen begann Bürmoos mit Maximilian Eder, Stefan Permanschlager, Michael Switil, Hasan Avdic, Raphael Staguller, Nedim Suljic, Josef Urban, Manuel Jung, Almir Omanovic, Stephan Dorfmayr und Patrick Probst.

Auf der Ersatzbank saßen Jakob Satzinger, Eric Wagner, Ivaylo Bogomilov, Daniel Peterka, Philip Kirchtag und Manfred Pabinger.

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Warum die Verbandsseiten nicht immer sofort erreichbar sind

Wer rund um die Salzburger Liga auf der Website des Österreichischen Fußball-Bundes nach weiteren Informationen sucht, kann auf einen Hinweis von Anubis stoßen. Die Website wird damit vor automatisiertem Scraping durch KI-Unternehmen geschützt. Hintergrund ist, dass massenhaftes Auslesen zu Ausfällen führen und die Seite für andere Nutzer unzugänglich machen kann.

Anubis setzt dafür ein Proof-of-Work-Verfahren ein, ähnlich dem für die Spam-Bekämpfung vorgeschlagenen Hashcash. Für einzelne Nutzer soll die zusätzliche Rechenlast gering bleiben, während massenhaftes Scraping deutlich teurer wird. Als vorläufige Lösung bleibt das Verfahren so lange im Einsatz, bis Headless-Browser besser erkannt werden können – etwa anhand ihrer Schriftwiedergabe.

Künftig sollen Nutzer, bei denen ein legitimer Zugriff wahrscheinlicher ist, möglichst keine Proof-of-Work-Prüfung erhalten. Dafür benötigt Anubis moderne JavaScript-Funktionen. Erweiterungen wie JShelter können diese Funktionen deaktivieren und sollen für die Domain abgeschaltet werden.

Auch auf der SFV-Seite gilt dieser Schutz

Ein vergleichbarer Hinweis findet sich auf der Website des Salzburger Fußballverbands. Auch dort soll Anubis aggressives automatisiertes Scraping durch KI-Unternehmen verhindern. Die zusätzliche Rechenlast bleibt für einzelne Besucher möglichst klein, bei massenhaftem Zugriff steigen die Kosten dagegen deutlich.

Das Verfahren ist laut Hinweis als Übergangslösung gedacht, während an der Erkennung von Headless-Browsern gearbeitet wird, unter anderem über die Darstellung von Schrift. Nutzer, die als wahrscheinlich legitim eingestuft werden, sollen künftig möglichst ohne Proof-of-Work-Prüfung auskommen. Moderne JavaScript-Funktionen sind auch hier notwendig; Plugins wie JShelter können sie abschalten und sollen deshalb für diese Domain deaktiviert werden.