Heute ist der 16.05.2026 und in Bregenz gibt es spannende Neuigkeiten aus der Welt des Fußballs. Andy Heraf, der Trainer, der zuletzt als Schlusslicht der Zweiten Liga das Team von Bregenz betreut hat, kann aufatmen: Sein Vertrag hat sich automatisch mit dem Klassenerhalt verlängert. Dies wurde durch den Sieg des Kremser SC in der Regionalliga Ost gesichert. Ein Glücksfall für den Verein, denn in dieser Saison wird es in der Ostliga keinen Aufsteiger geben, was die Situation etwas entspannt. Der SV Horn, der einzige Kandidat mit Lizenz, steht mit nur zwei verbleibenden Spielen und einem Rückstand von sieben Punkten auf den zweiten Platz ziemlich schlecht da.

Heraf äußerte sich erleichtert über den Klassenerhalt, denn der Druck war enorm. Schließlich war Bregenz als Zweitliga-Schlusslicht in gefährlichem Fahrwasser. Eine Abstiegssaison wollte wirklich niemand erleben. Interessant ist, dass Heraf seit März auch als Sportdirektor fungierte, aber diese Verantwortung inzwischen wieder abgegeben hat. Bei all dem Trubel hat er, ehrlich gesagt, noch keinen Überblick über den Kader für die neue Saison. Er kennt nur die Spieler mit laufenden Verträgen. Eine Herausforderung, die ihn aber nicht davon abhält, beim Trainingsstart anwesend zu sein und das Team auf die neue Saison vorzubereiten.

Abgänge und Veränderungen

Ein paar Wechsel gibt es jedoch im Team. Jan Stefanon wechselt nach Egg, Stefan Umjenovic zieht weiter nach Wolfurt und Marko Martinovic wird zum FC Lauterach transferiert. Veränderungen, die das Team neu formen könnten. Heraf wird also ein paar Gesichter weniger sehen, wenn das Training beginnt.

Auf der anderen Seite wurde kürzlich bekannt, dass Heraf erneut die Rolle des Trainers bei SW Bregenz übernommen hat. Details zu seiner vorherigen Tätigkeit oder den Gründen für diese Rückkehr wurden nicht erwähnt. Das lässt Raum für Spekulationen. Vielleicht hat er einfach das Feuer für den Fußball wiederentdeckt? Wer weiß das schon. Die Entscheidung wurde jedenfalls bestätigt und die Fans sind gespannt, was das für die kommende Saison bedeutet.

Insgesamt ist die Situation für den Verein sowohl herausfordernd als auch vielversprechend. Ein neuer Trainer, einige Abgänge und die Hoffnung auf einen frischen Wind im Team könnten der Schlüssel zu einer besseren Saison sein. Die Vorfreude auf die nächsten Schritte im Bregenzer Fußball ist groß, und alle Beteiligten sind gespannt, wie sich die kommende Spielzeit entwickeln wird.

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