Heute ist der 15.07.2026 und in Wien-Hietzing gibt es Neuigkeiten, die das Herz eines jeden Tierliebhabers höher schlagen lassen. Johanna Zinkl, die Bezirksvorsteherin von Hietzing, hat die Patenschaft für drei Noriker-Pferde im Tiergarten Schönbrunn übernommen. Die Tiere tragen die Namen Schecki, Gerti und Geli und leben am historischen Tirolerhof, der nicht nur für seine wunderschönen Tiere bekannt ist, sondern auch für die Vermittlung von Wissen über heimische Rassen.

Die Patenschaft ist nicht nur ein schöner Geste, sondern auch eine Fortsetzung der langjährigen Zusammenarbeit zwischen der Bezirksvorstehung Hietzing und dem Tiergarten Schönbrunn. Ziel ist der Erhalt der heimischen Nutztierrasse und die Unterstützung des Tirolerhofs, der aktuell mit einem neuen Dach saniert wird. Ein bisschen Renovierung schadet nie, gerade wenn es um historische Stätten geht. Johanna Zinkl äußerte sich begeistert über die Noriker-Pferde und hob ihre besonderen Eigenschaften hervor: Gelassenheit, Verlässlichkeit, Arbeitseifer und Stärke – Eigenschaften, die man sich in einer hektischen Welt nur wünschen kann.

Ein wichtiger Ort für heimische Rassen

Der Tirolerhof hat sich als ein wichtiger Ort etabliert, um die Bedeutung heimischer Rassen zu vermitteln. Hier lernen Besucher nicht nur etwas über die stolzen Noriker, sondern auch über andere bedrohte österreichische Nutztierrassen. Der Tiergarten Schönbrunn hat sich dieser Aufgabe verschrieben und macht auf die Vielfalt und den Erhalt der heimischen Tierwelt aufmerksam. Zinkl bedankte sich ausdrücklich bei Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck und seinem Team für deren Engagement.

Man kann sich nur vorstellen, wie viel Freude es für die Mitarbeiter des Tiergartens ist, diese wunderbaren Tiere zu betreuen. Noriker-Pferde sind nicht nur hübsch anzusehen, sie haben auch eine lange Geschichte in der Landwirtschaft und im Transportwesen. Das macht ihre Erhaltung umso wichtiger. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Patenschaft so viel Beachtung findet – sie ist ein kleiner Schritt in Richtung eines nachhaltigeren Umgangs mit unseren Tieren und deren Lebensräumen.

Der Tiergarten Schönbrunn – mehr als nur ein Zoo

Der Tiergarten Schönbrunn ist mittlerweile weit mehr als nur ein Ort, an dem exotische Tiere zu sehen sind. Er spielt eine zentrale Rolle in der Bildung und Sensibilisierung für den Naturschutz. Hier wird Wissen vermittelt und Bewusstsein geschaffen – nicht nur über die großen Tiere der Welt, sondern auch über die heimischen Rassen, die oft in Vergessenheit geraten. Die Patenschaft von Johanna Zinkl ist also nicht nur ein Zeichen der Unterstützung, sondern trägt auch zur Aufklärung der Besucher bei.

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Wenn man durch den Tiergarten schlendert, spürt man die Liebe und Hingabe, die in die Pflege der Tiere gesteckt wird. Die Noriker-Pferde sind ein Teil dieser Hingabe, und die Zusammenarbeit zwischen der Bezirksvorstehung und dem Tiergarten ist ein schönes Beispiel dafür, wie lokale Politik und Tierschutz Hand in Hand gehen können. Ein Besuch dort ist nicht nur informativ, sondern auch eine Freude für die Seele!

Insgesamt ist es schön zu sehen, wie lokale Initiativen wie diese das Bewusstsein für unsere heimischen Tiere fördern. Und vielleicht macht es auch einen Unterschied, wenn mehr Menschen die Schönheit und den Wert dieser Rassen erkennen und schätzen lernen. Wer weiß, vielleicht wird durch solche Patenschaften das Interesse an der Tierhaltung und dem Naturschutz neu entfacht.

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