Im Herzen des Dritten Wiener Gemeindebezirks entsteht ein spannendes Neubauprojekt, das nicht nur architektonisch, sondern auch ökologisch und sozial neue Maßstäbe setzen soll. Das Projekt mit dem Namen Village im Dritten erstreckt sich über mehr als 11 Hektar und verspricht rund 2.000 Wohnungen. Entwickelt wird dieses ambitionierte Vorhaben von der ARE Austrian Real Estate in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und wohnfonds_wien.
Doch was macht dieses Projekt so besonders? Zum einen ist der Standort direkt am Bert-Brecht-Park gelegen, einer über 2 Hektar großen Grünfläche, die nicht nur für Erholung sorgt, sondern auch die Lebensqualität der Bewohner erhöht. Außerdem wird das Quartier nahezu autofrei sein, was den Fokus auf Nachhaltigkeit und Lebensqualität noch verstärkt. Die Planung sieht vielfältige Freiräume, Gemeinschaftsflächen und moderne Architektur vor, die in Form von drei Baukörpern mit einem gemeinsamen Sockelgeschoss realisiert werden.
Moderne Wohnkonzepte und nachhaltige Energieversorgung
Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Energieversorgung. Hier werden moderne Energienetze, Erdsonden und Wärmepumpen eingesetzt – ein echter Schritt in die Zukunft! Photovoltaikanlagen, Fußbodenheizung und ein Fernwärmeanschluss sorgen dafür, dass die Energieeffizienz auf einem hohen Niveau bleibt. Der Energieausweis, gültig bis 17.07.2034, weist einen Heizwärmebedarf von nur 20,9 kWh/m²a aus – das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern schont auch den Geldbeutel.
Die Wohnungen selbst bieten eine breite Palette an Größen von 45 bis 110 m² und variieren in der Zimmeranzahl von 2 bis 5. Dank der zweiseitigen Belichtung und der großzügigen Freiflächen fühlen sich die Bewohner nicht nur zu Hause, sondern auch gut integriert in die Gemeinschaft. Sicherheit wird großgeschrieben: WK3 Eingangstüren und RC2n Fenster sorgen für ein gutes Gefühl. Und die Ausstattung? Hochwertig, mit mehreren Paketen zur Auswahl.
Partnerschaften für eine nachhaltige Stadtentwicklung
Das Projekt ist nicht nur ein Beispiel für innovative Stadtentwicklung in Wien, sondern passt auch in den größeren Kontext einer ressourcenschonenden Stadtentwicklung, die zunehmend notwendig wird. Das Städte-Tag hebt hervor, dass Städte und Gemeinden als wirtschaftliche und kulturelle Zentren große Mengen an Baumaterialien, Energie und Fläche verbrauchen. Die Herausforderungen sind vielfältig: schwindende Rohstoffe, Klimaveränderungen und soziale Ungleichheiten erfordern ein Umdenken. Partnerschaften zwischen Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgern sind dabei unerlässlich.
Im Kontext der globalen Klimakrise und der anhaltenden Urbanisierung wird deutlich, dass klimaschonendes Bauen nicht nur wünschenswert, sondern notwendig ist. Die Deutsche Entwicklungszusammenarbeit betont, dass bis 2050 durch Sanierungen und ressourcenschonende Neubauten der Energieverbrauch von Gebäuden fast halbiert werden könnte. Dies zeigt sich auch im Village im Dritten, wo innovative Ansätze zur Nutzung von Boden und baulichen Beständen verfolgt werden.
Ein weiteres Highlight sind die geplanten Freizeit- und Bildungseinrichtungen sowie die Nahversorgung, die das Leben im neuen Viertel bereichern werden. Die gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel – Straßenbahn, S-Bahn und U-Bahn – sorgt dafür, dass die Bewohner schnell und bequem in alle Teile Wiens gelangen können.
All diese Aspekte machen das Village im Dritten zu einem spannenden Projekt, das nicht nur Wohnraum schafft, sondern auch Lebensqualität erhöht. Wenn alles nach Plan verläuft, werden die ersten Bewohner im Sommer 2027 einziehen können. Die Nebenkosten sind zudem fair, mit einer Grunderwerbsteuer von 3,5% und keiner Provision für Käufer. Ein Schritt in die Zukunft, der Schule machen könnte!