Langenrohr II hält St. Andrä-Wördern stand und bleibt oben dran
Langenrohr II hat in der 10. Runde der 2. Klasse Wachau/Donau zuhause gegen den USV St. Andrä-Wördern mit 2:1 gewonnen. Der Heimerfolg war verdient, aber nach dem Anschlusstreffer wurde es noch einmal unnötig spannend.
Roman Cerinski brachte Langenrohr in der 25. Minute mit 1:0 in Führung. Kurz vor der Pause legte Leopold Figl das 2:0 nach – für Trainer Rene Schilcher der wichtigste Moment der Partie. Seine Mannschaft sei in der ersten Halbzeit spielbestimmend gewesen und hätte sogar früher treffen können.
Mehr Druck nach der Pause
Zu Beginn der zweiten Hälfte agierte Langenrohr laut Schilcher bissiger, schneller und mit besserem Umschaltverhalten. Weitere Kontermöglichkeiten waren da, die vorzeitige Entscheidung blieb aber aus. Das rächte sich beinahe: In der 82. Minute verkürzte Deniz Erdogan für St. Andrä-Wördern auf 2:1.
Plötzlich war wieder alles offen, bis zum Schlusspfiff blieb Spannung auf dem Platz. Schilcher hob danach die Mentalität seiner Mannschaft, das Umschaltspiel, die Zweikampfstärke und den Druck über die Seiten hervor. Trotz mehrerer Ausfälle habe Langenrohr die Aufgabe gut gelöst.
19 Punkte nach zehn Runden
Den Gegner bezeichnete Schilcher als routiniert und erfahren. Mit Bissigkeit und Laufleistung habe Langenrohr St. Andrä-Wördern dennoch kontrolliert. Sein Arbeitsauftrag für die kommenden Wochen ist klar: Spiele früher entscheiden. Nach zehn Runden hält Langenrohr II bei 19 Punkten und bleibt damit im oberen Tabellenbereich.
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Voraussetzung für Anubis sind moderne JavaScript-Funktionen. Browser-Erweiterungen wie JShelter können diese deaktivieren; für den Zugriff auf die Website sollen solche Erweiterungen daher abgeschaltet werden.
