Offene Türen und neue Perspektiven an der Vienna Business School
Wer sich in Wien oder Mödling für eine kaufmännische Ausbildung interessiert, kann sich im November direkt vor Ort umsehen. An allen Standorten der Vienna Business School gibt es Tage der offenen Tür. Schülerinnen und Schüler führen durch ihre jeweilige Schule, zeigen die Ausbildungsschwerpunkte und beantworten Fragen.
Für Familien aus Wien-Floridsdorf liegt dabei der Termin der VBS Floridsdorf besonders nahe: Am 21. November 2026 ist die Schule von 9:00 bis 13:00 Uhr geöffnet. Angeboten werden dort die Global Business HAK, die CyberHAK und die HAS. Weitere Informationen gibt es unter www.vbs.ac.at.
Die Termine der VBS-Standorte
In der VBS Schönborngasse stehen am 6. November 2026 von 12:00 bis 17:00 Uhr sowie am 7. November 2026 von 8:30 bis 12:30 Uhr die HAK, HAK Plus, JusHAK, HAS und AUL im Mittelpunkt.
Die VBS Mödling informiert am 6. November 2026 von 13:30 bis 17:30 Uhr und am 7. November 2026 von 8:30 bis 12:30 Uhr über Management HAK Europa, Management HAK Plus, JusHAK und Praxis HAS.
Am Hamerlingplatz öffnen sich die Türen am 20. November 2026 von 13:30 bis 18:00 Uhr und am 21. November 2026 von 8:30 bis 12:30 Uhr. Dort werden International HAK, New Media HAK, Sustainability HAK und Practice HAS vorgestellt.
Die VBS Augarten empfängt Interessierte am 20. November 2026 von 15:00 bis 19:30 Uhr sowie am 21. November 2026 von 8:30 bis 13:00 Uhr. Zur Auswahl stehen People & Culture Management HAK, Finance & Risk Management HAK, Entrepreneurship & Innovationsmanagement HAK und HAS.
In der VBS Akademiestraße können Besucherinnen und Besucher am 21. November 2026 von 8:30 bis 12:30 Uhr die HAK, LogistikHAK, VitalHAK, HAS und AUL kennenlernen. In Floridsdorf läuft der offene Vormittag am selben Tag von 9:00 bis 13:00 Uhr mit Global Business HAK, CyberHAK und HAS.
Ein Blick in den Hamerlingplatz
Am Hamerlingplatz geht es nicht nur um Prospekte und kurze Gespräche im Gang. Besucherinnen und Besucher können Schulstunden besuchen, in Übungsfirmen den Büroalltag kennenlernen, an Sprachquizzen teilnehmen und im Wirtschaftssaal zentrale Bereiche der HAK und HAS erkunden. Schülerinnen führen durch das Schulgebäude und beantworten Fragen. Eltern, Geschwister und Freunde dürfen mitkommen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Sustainability HAK richtet sich an sozial engagierte Schülerinnen, die sich für Nachhaltigkeit und Umweltthemen interessieren. In der New Media HAK geht es um Social-Media-Technologien sowie um den Umgang mit Office- und Kreativsoftware. Die International HAK setzt auf Sprachen, Deutsch-Englisch-Kompetenz und die Arbeit in internationalen Unternehmen. Wer eine kaufmännische Grundausbildung mit Möglichkeit zum schnellen Berufseinstieg sucht, findet diese bei der Practice HAS, der Praxishandelschule.
Was individuelle Lernbegleitung leisten kann
Zum Schulalltag gehört neben der Wahl des passenden Ausbildungsschwerpunkts auch die Frage, wie Lernen gelingen kann, wenn es einmal nicht rundläuft. Die individuelle Lernbegleitung, kurz ILB, ist eine Maßnahme der neuen modularen Oberstufe und gilt ab der 10. Schulstufe. Voraussetzung ist eine Frühwarnung im November/Dezember oder April.
Ob ILB zweckmäßig ist, klären Schüler/in, Erziehungsberechtigte und Klassenvorstand gegebenenfalls gemeinsam mit Fachlehrer/innen. Das Angebot ist freiwillig und zeitlich begrenzt. Es soll Schüler/innen individuell unterstützen, damit sie ihr Lernen aktiv gestalten und mehr Eigenverantwortung übernehmen können. Die Begleitung ist ziel- und lösungsorientiert und auf die gesamte Person des einzelnen Lernenden ausgerichtet.
Dabei geht es um Lernstrategien, die Erarbeitung eines Lernplans, die Auseinandersetzung mit Stärken und Schwächen, begleitende Gespräche und kontinuierliches Feedback. Die ILB ist keine Bildungsberatung, kein Coaching im bisherigen modularen System, kein Förderunterricht und keine Nachhilfe und auch keine schulpsychologische Beratung.
Die ILB-Tätigkeit wird dokumentiert. Die Termine finden in der unterrichtsfreien Zeit statt. Nach der Zuteilung einer Beraterin bzw. eines Beraters besteht Teilnahmepflicht an den vereinbarten Terminen; wer nicht erscheint, beendet die ILB vorzeitig. Pro Klasse und Schuljahr können maximal 40 ILB-Stunden in Anspruch genommen werden. Die Begleitung endet, wenn die Zielvereinbarung erreicht wurde oder ein Erfolg voraussichtlich nicht möglich ist.
Als ausgebildete Lernbegleiter/innen werden Martin Deutinger, Martina Hasenauer, MEd, Martin Pichler und Michaela Wesely-Pfister genannt.
