In der Eishalle Wolfsberg wird heute, am 3. November 2026, wieder aufgeschnallt: Die neue Eislaufsaison beginnt. Laut Ankündigung öffnet die Halle am Dienstag, 3. November; zusätzlich wurde berichtet, dass der Saisonstart bereits am Montag erfolgt sei. Zum Auftakt steht das Eis von 10:00 bis 16:30 Uhr für den Publikumslauf offen.

Danach ist wieder Platz für Familien, Freunde, Schulen, Vereine und Eishockey-Begeisterte. Schlittschuhe können direkt vor Ort ausgeliehen werden. Der reguläre Betrieb läuft bis 7. März 2027 – genug Zeit also für vorsichtige erste Runden, schnelle Kurven und den einen oder anderen kleinen Ausrutscher.

Publikumslauf und Schullauf

Der Publikumslauf findet Dienstag bis Freitag von 13:30 bis 16:30 Uhr statt, samstags von 11:30 bis 16:30 Uhr und sonntags von 10:00 bis 17:30 Uhr. Für Schulen gibt es den Schullauf Dienstag bis Freitag zwischen 8:00 und 16:30 Uhr, allerdings nur nach Voranmeldung.

Eishockey ist samstags von 10:00 bis 11:30 Uhr vorgesehen. Dazu kommt jeden Dienstag von 16:45 bis 18:00 Uhr die wöchentliche „Hockey Academy“. Dabei wird die Eisfläche geteilt: Auf einer Hälfte ist freies Eishockey möglich, auf der anderen trainiert der Nachwuchs des EC St. Marein.

Wer neugierig ist, kann dort Einblicke in den Eishockeysport bekommen und Tipps von erfahrenen Spielern erhalten. Für Anfänger vielleicht genau der richtige Einstieg – ohne dass gleich jemand mit ernster Miene die große Taktiktafel auspackt.

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Eisdiscos und Weihnachtseislauf

Geplant sind außerdem zwei Eisdiscos. Die Termine stehen noch nicht fest. Fix ist hingegen der traditionelle Weihnachtseislauf am 24. Dezember von 9:00 bis 14:00 Uhr, der kostenlos angeboten wird. Zwischen Feiertagsstress und Kekstellern also eine Runde übers Eis.

Weitere Informationen und aktuelle Termine gibt es unter www.eventhalle-wolfsberg.at.

Wenn nach dem Eishockey alle gleichzeitig heimwollen

Wer zu einem Eishockeyspiel mit dem Auto kommt, sollte bei der Abfahrt ein wenig Geduld einplanen. Am Messegelände parken teilweise mehr als 1.500 Autos. Wenn alle Besucher gleichzeitig wegfahren, kann es an den Kassen und Ausfahrten zu Wartezeiten kommen.

Insgesamt stehen sechs Kassen zur Verfügung. Bei hoher Auslastung kann es helfen, auf eine weniger frequentierte Kassa auszuweichen. Bezahlt werden kann das Parkticket außerdem direkt an jeder der sechs Ausfahrten am Schranken-Terminal – mit Bankomatkarte oder gängigen Kreditkarten.

Auch die Wahl der Ausfahrt macht einen Unterschied. Beim Parkhaus führt die Ausfahrt nach rechts in Richtung Rosentaler Straße/Valentin-Leitgeb-Straße schnell zu Rückstaus. Besser eignen sich die westliche Ausfahrt zur Rosentaler Straße oder eine der beiden südlichen Ausfahrten zur Florian-Gröger-Straße.

Beim Parkplatz in der Sankt Ruprechter Straße gibt es zwei Ausfahrten. Wer die nördliche nimmt, soll nach rechts in Richtung Viktringer Ring abbiegen, weil ein Linksabbiegen an der Kreuzung rasch für Rückstau sorgt. Bei der südlichen Ausfahrt geht es besser nach links; ein Rechtsabbiegen in Richtung Süden kann ebenfalls zu Verzögerungen führen.

Und falls es draußen ohnehin schon steht: Nach dem Spiel können Besucher noch etwa 20 bis 30 Minuten in der Halle bleiben. Die Theken sowie „Frankie’s Bar“ und „Timeout“ sind geöffnet. Danach sollte die Abfahrt in der Regel ohne größere Behinderungen möglich sein.