In der pulsierenden Wiener Landstraße fand das erste Stadtteilfest im Village im Dritten statt. Ein Ereignis, das nicht nur die Nachbarn zusammenbrachte, sondern auch eine Gelegenheit bot, die neu entstandene Gemeinschaft zu feiern. Bezirksvorsteher Erich Hohenberger und Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch, beide von der SPÖ, waren vor Ort, um den neuen Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Es war ein Tag voller Informationen, Begegnungen und einem Hauch von Nostalgie.
Die Veranstaltung beinhaltete eine historische Fotoausstellung, die die Besucher auf eine Zeitreise in die Vergangenheit der Aspanggründe mitnahm. Gesammelt wurden beeindruckende Bilder, die Geschichten erzählten und Erinnerungen weckten. Neben der Fotoausstellung gab es auch Tauschbörsen, die den Austausch von Pflanzen, Büchern, Spielen und Handarbeitsmaterialien ermöglichten. Ein echtes Highlight für alle, die gerne stöbern und neue Schätze entdecken.
Ein Blick in die Zukunft des Stadtteils
Das Stadtentwicklungsgebiet Village im Dritten hat sich schon jetzt einen Namen gemacht. Mit bereits acht besiedelten Wohnhäusern und insgesamt 2.050 geplanten Wohnungen, die bis zum nächsten Jahr fertiggestellt werden sollen, ist hier viel in Bewegung. Die Gebietsbetreuung Stadtteilmanagement (GB*) unterstützt seit Herbst 2025 die neuen Bewohner. Ein zentraler Treffpunkt für Informationen und Begegnungen wurde in der Elizabeth-T.-Spira-Promenade 2/8 eingerichtet, der an bestimmten Tagen geöffnet ist. Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 14 bis 18 Uhr, sowie Dienstag von 9 bis 13 Uhr – also genug Gelegenheiten, um vorbeizuschauen!
Das Rahmenprogramm des Festes war bunt und vielfältig. Malworkshops, Schminkstationen und Fotostationen luden zum Mitmachen ein. Hier konnten Groß und Klein ihre kreativen Seiten ausleben. Bezirksvorsteher Hohenberger sprach von der Bedeutung solcher Treffen. Begegnungen schaffen Gemeinschaft. Und genau das wurde an diesem Tag spürbar.
Ein Baustein für lebendige Städte
Das Village im Dritten ist nicht nur ein neues Wohnprojekt, sondern Teil einer größeren Vision. Die nationale Stadtentwicklungspolitik zielt darauf ab, Städte und Gemeinden lebenswert und erfolgreich zu halten. Diese Initiative bringt Akteure zusammen, die sich mit stadtgesellschaftlichen und städtebaulichen Trends befassen. Es werden Plattformen geschaffen, um über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zu diskutieren. Wer mehr darüber erfahren möchte, findet auf der Themenseite www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de zahlreiche Informationen.
Die Atmosphäre des Stadtteilfests war einfach großartig. Man spürte das Engagement und die Vorfreude der neuen Bewohner, die sich darauf freuen, ihre Nachbarschaft aktiv mitzugestalten. Und so schwingt in der Luft nicht nur der Duft von frisch gebackenem Brot und Kaffee, sondern auch eine große Portion Hoffnung und Gemeinschaftsgeist.
